Letztes Update: 05.12.20

 

Geigerzähler im Test – die besten Modelle 2020 im Vergleich

 

Den besten Geigerzähler zu finden, ist nicht so einfach, denn das Angebot am Markt ist groß und die Preisunterschiede zwischen den Modellen mitunter ebenfalls. Vor dem Kauf müssen Sie sich mit den verschiedenen Arten von Geigerzählern, dem Messbereich sowie den messbaren Strahl und der Ausstattung befassen. Falls Ihnen dies zu zeitaufwändig ist und Sie lieber einfach nur schnell eine gute Kaufentscheidung treffen möchten, können wir Ihnen weiterhelfen, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen den GMB-300E-Plus von GQ sehr empfehlen, denn das Gerät bietet ein breites Messspektrum, ist kompakt gebaut und überzeugt durch eine gute Ausstattung. Alternativ ist auch das Modell RD1706 von Radex sehr zu empfehlen, denn Sie können nicht nur Alpha-, Beta-, Gamma- und Röntgenstrahlen messen, sondern profitieren auch von einem einstellbaren Messintervall und einem großen Messbereich.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberatung für Geigerzähler

 

Bevor Sie einen Preisvergleich durchführen oder einfach einen Geigerzähler kaufen, lautet unsere Empfehlung, sich ein wenig mit dem Thema befassen, damit Sie verstehen, welche Arten von Strahlen gemessen werden und welche Strahlen Schädlich sind. So können Sie sich besser einen Überblick über das Angebot an Geigerzählern verschaffen. Außerdem verraten wir Ihnen, welche Arten von Geigerzählern gängig sind und worauf Sie beim Kauf sonst noch achten können. Abschließend haben wir in unserem Testbericht die besten Geigerzähler 2020 für Sie zusammengefasst, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern.

Radioaktivität mit einem Geigerzähler messen

Grundsätzlich unterscheidet man bei radioaktiven Strahlen zwischen:

Alpha-Strahlung: Diese Strahlen eher ungefährlich für den Menschen. Sie kommen in der Natur beispielsweise in Radium, Uran, Radon oder auch Thorium vor. Die Teilchen sind hier relativ groß und können von außen nur schwer in den Körper eindringen.

Beta-Strahlung: Beta-Strahlen sind deutlich gefährlicher und können zu schweren Erkrankungen wie Hautkrebs oder Schilddrüsenkrebs führen, wenn man ihnen länger ausgesetzt ist.

Gamma-Strahlung: Diese Art der radioaktiven Strahlung ist mit Abstand am gefährlichsten. Sie führt zum Absterben von Zellen und schädigt den Körper entsprechend sehr stark.

Mit einem Geigerzähler können Sie sehr einfach die Strahlenbelastung unterschiedlicher Arten von radioaktiver Strahlung messen. Die entsprechende Geigerzähler-Einheit zur Messung der Intensität sind Mikrosievert pro Stunde (µSv/h). Um exakte Werte zu erhalten, müssen Sie also über einen gewissen Zeitraum hinweg messen, das Gerät rechnet den Wert dann in µSv/h um.

 

Arten von Geigerzählern

Grundsätzlich kommt bei Geigerzählern im Inneren ein Geiger-Müller-Zählrohr (daher die Abkürzung Geigerzähler) zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um eine lange Hülle, in der sich eine negative und eine positiv geladene Spule (Kathode und Anode) in einem Gasgemisch (idealerweise die Edelgase Xenon oder Argon mit Überdruck) befinden. Wenn Atome bei radioaktiver Strahlung in Elektronen und Protonen zerfallen, gelangen diese ins Innere des Rohrs, wo sie zu einer Spannungsentladung führen. Dies verursacht das typische Klick-Geräusch eines Geigerzählers. Je stärker die Strahlung, desto schneller (und/oder lauter) ist das Klicken.

Gängig ist die Unterscheidung zwischen klassischem digitalem Geigerzähler und Smartphone-Geigerzähler, der als Erweiterung für ein Smartphone (häufig mit USB-C-Stecker oder Bluetooth) dient. Im Folgenden verraten wir Ihnen, wo die Unterschiede und Vor- und Nachteile liegen.

Digitale Geigerzähler: Dies ist die klassische Art eines Geigerzählers für den Privatgebrauch. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten Dosis-Leistungsmesser, der bereits eine recht genaue Messung der Strahlung erlaubt. In diese Kategorie fällt auch das Dosiermeter, mit dem Sie die radioaktive Strahlung über einen bestimmten Zeitraum hinweg messen können. Dies ist die gängigste Variante. Die Werte können einfach im Display abgelesen werden und die meisten Modelle verfügen zudem über einen aufladbaren Akku. Durch die kompakte Bauweise und die unabhängige Funktion müssen Sie nichts weiter mit sich führen und benötigen für die Messung keine weiteren Geräte. Wenn ein interner Speicher vorhanden ist, können die Daten später gegebenenfalls auch ausgelesen werden.

Smartphone-Geigerzähler: Solche Geräte kommen ohne Display aus, da sie als Erweiterung für das Smartphone konzipiert sind. Meist werden sie unten am Smartphone angesteckt und die Messwerte lassen sich dann über die dazugehörige App ablesen. Solche Geigerzähler können entsprechend günstiger Produziert werden und die Messergebnisse können dennoch sehr genau ausfallen. Allerdings kann es durch das Mobilfunknetz zu Inteferenzen, also Störsignalen kommen.

Daneben gibt es auch Sensoren, die die Strahlen messen, die Sie beispielsweise in einem Arduino-Set verbauen oder mit einem Raspberry Pi verbinden können. Bastler können auch einen Geigerzähler Bausatz kaufen und sich selbst einen Geigerzähler zusammenbauen.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Grundsätzlich unterscheiden sich die Geräte sowohl in der Verarbeitungsqualität als auch in der Größe und Ausstattung. Darüber hinaus gibt es weitere Kriterien, auf die Sie beim Kauf achten können. Die wichtigsten haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

Art und Intensität der Strahlung: Geigerzähler für den Privatbereich messen nicht alle Strahlen und auch nicht in beliebiger Intensität. Meist werden Alphastrahlen nicht gemessen, sondern lediglich Beta- und Gammastrahlen. Die Geigerzähler Werte, die im Display angezeigt werden, ist die Strahlenbelastung in Mikrosievert (abgekürzt µSv/h). Die meisten Geräte erfassen Werte zwischen 0,01 und 100 bis 200 µSv/h. Dies deckt dann jedoch nicht den Bereich bis 600 µSv/h ab, ab dem beispielsweise behördliche Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet werden müssen. Bereits ab 60 µSv/h wird es jedoch gefährlich. Viele Geräte messen zusätzlich auch Röntgenstrahlung

Dosimeter: Wenn der Geigerzähler die Strahlung auch über einen längeren Zeitraum hinweg erfassen kann, spricht man von einem Dosimeter.

Bedienung: Ein Gerät, bei dem Sie individuelle Messintervalle festlegen können, hat Vorteile im Vergleich zu einfachen Modellen. So kann manch ein günstiger Geigerzähler häufig nicht in einem längeren Intervall messen und das Ergebnis dann hochrechnen. Dies ist aber wichtig, um möglichst genaue Ergebnisse zu erhalten.

Alarm: Viele Modelle bieten die Möglichkeit, einen Wert zu definieren, ab dem Alarm geschlagen werden soll. Wenn Sie noch keine Erfahrung mit einem Geigerzähler gesammelt haben, ist dies eine sinnvolle und empfehlenswerte Funktion.

Schnittstelle: Wenn Sie erfasste Werte aufzeichnen und speichern möchten, ist eine USB-Schnittstelle hilfreich. So lassen sich die Messergebnisse gut an den PC übertragen.

Akku: Akkus haben im Vergleich zu Batterien den Vorteil, dass Sie das Gerät dann einfach per Kabel aufladen können.

 

7 beste Geigerzähler 2020 im Test

 

Im Test haben wir uns eine Vielzahl von Geräten genauer angeschaut und die besten Geigerzähler 2020 für Sie zusammengefasst. So finden Sie schnell ein empfehlenswertes Gerät für Ihren Einsatzbereich. Natürlich verraten wir Ihnen auch, welche Vorteile und Nachteile das jeweilige Modell hat.

 

1. GQ Electronics LLC GMC-300E-Plus Beta, Gamma, Röntgen

 

Als bester Geigerzähler und damit als Testsieger für den Heimgebrauch konnte sich das Modell von GQ durchsetzen. Es handelt sich hierbei um einen soliden Geigerzähler, der kompakt gebaut ist und neben Betastrahlung und Gammastrahlung auch Röntgenstrahlung erfasst. Alphastrahlung wird nicht gemessen.

Das kompakt gebaute Gerät wiegt nur 170 Gramm und misst insgesamt 12,7 x 7,1 x 2,5 cm, ist also sehr handlich und passt in jede Tasche. Die Bedienung ist sehr einfach, denn das Gerät zeigt per Echtzeit-Grafik im sehr guten Display sofort die Ergebnisse an. Dank Audio-Data-Port können Sie aufgezeichnete Daten direkt an andere Geräte übertragen, wie beispielsweise an ein iPad. Außerdem ist ein USB-Anschluss vorhanden. Über die Ladebuchse kann das Gerät komfortabel aufgeladen werden, denn es ist ein Akku integriert. Leider ist allerdings keine deutsche Anleitung im Lieferumfang enthalten. Zudem lässt sich kein gewünschtes Messintervall einstellen.

Der Messbereich des Geräts ist mit 0,01 bis 330 µSv/h jedoch sehr ordentlich. Durch den fairen Preis in Verbindung mit der insgesamt einfachen Handhabung sowie verschiedenen Einheiten, die Sie auswählen können, überzeugen Ausstattung und Preis-Leistungs-Verhältnis aber auf ganzer Linie. Bei Bedarf können Sie zudem einen Alarm einstellen, wenn ein bestimmter Messwert überschritten wird.

 

Vorteile:

Preis-Leistung: Durch den fairen Preis in Verbindung mit der guten Ausstattung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Ausstattung: Dank USB-Anschluss, Speicher, Alarm, Audio-Port und verschiedenen Einheiten, die Sie einstellen können, ist das Gerät gut ausgestattet.

Messbereich: Sie können Intensitäten zwischen 0,01 bis 330 µSv/h erfassen.

Bauweise: Das Modell ist kompakt und handlich gebaut.

Display: Das grafische Display löst gut auf und bietet einen guten Kontrast.

Strahlenerfassung: Sie können sowohl Beta- als auch Gamma- und Röntgenstrahlen messen.

 

Nachteile:

Kein Messintervall: Das Messintervall ist nicht einstellbar.

Keine deutsche Anleitung: Die deutschsprachige Kurzanleitung müssen Sie im Internet herunterladen.

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2. Radex RD1706 Alpha, Beta, Gamma, Röntgen

 

Der Radex Geigerzähler ist ein sehr zuverlässiges Gerät zur Erfassung von Alpha-, Beta-, Gamma- und Röntgenstrahlung. Die Dosisleistungsschwelle ist auf 99,0 µSv/h erweitert und neben dem Tonsignal gibt es auch ein Vibrationssignal, wenn Strahlung erfasst wird. Beides ist separat zu- und abschaltbar.

Das Gerät ist mit 10,5 x 6 x 2,6 cm sehr kompakt gebaut und wiegt nur rund 90 Gramm. Damit passt es in jede Jackentasche. Über einen Akku verfügt es nicht, die benötigten Batterien liegen allerdings bereits bei und damit lässt sich das Strahlenmessgerät bis zu 550 Stunden lang betreiben. Da Sie die Berechnungszeit frei einstellen können (Dosisleistungswert von 1 bis 26 Sek.) und im Inneren zwei Geigerzähler verbaut sind,  ist das Gerät universell einsetzbar und eignet sich nicht nur für den Privateinsatz, sondern auch für Personal, das mit ionisierender Strahlung zu tun hat.

Das LCD-Display ist kontrastreich und scharf und zeigt alle Angaben in µSv/h an. Die Verarbeitung ist insgesamt solide und das Bedienkonzept ist gelungen. Auch der Messbereich kann mit 0,05 bis 999 µSv/h auf ganzer Linie überzeugen. Leider gibt es allerdings keine Möglichkeit, gemessene Daten per Schnittstelle zu übertragen.

 

Vorteile:

Verarbeitung: Das Modell ist insgesamt ordentlich verarbeitet und mit 10,5 x 6 x 2,6 cm sehr kompakt gebaut.

Messintervall: Sie können das Messintervall zwischen 1 und 26 Sekunden einstellen.

Messbereich: Der Messbereich reicht von 0,05 bis 999 µSv/h.

Strahlenerfassung: Neben Alpha-, Beta- und Gammastrahlung können auch Röntgenstrahlen erfasst werden.

Display: Das Display löst hoch auf, ist kontrastreich und übersichtlich.

Ausstattung: Mit Vibration, Alarm, Dosisleistungswert und breiter Strahlenerfassung dank zwei Geigerzählern ist das Gerät sehr gut ausgestattet.

 

Nachteile:

Kein Akku: Zum Betrieb werden Batterien benötigt, aufladbar ist das Gerät daher nicht.

Preis: Preislich liegt das Gerät bereits im oberen Mittelfeld.

Keine Schnittstelle: Es gibt keine Möglichkeit, Daten an den PC, das Smartphone oder Tablet zu übertragen.

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3. Gamma-Scout w/Alert Alpha, Beta, Gamma

 

Der Gamma Scout Geigerzähler ist ein sehr hochwertiges Gerät mit sehr hoher Messgenauigkeit. Sie können das Messintervall frei einstellen und auch die kumulierte Strahlendosis über den gemessenen Zeitraum lässt sich anzeigen.

Insgesamt misst das Gerät 24,4 x 17,4 x 4,2 cm und liegt gut in der Hand. Auch zum Dauerbetrieb ist das Gerät gut geeignet, denn es arbeitet sehr sparsam. Die Werte werden zur späteren Auswertung und Auslesung gespeichert und die Batterie hält selbst im Dauerbetrieb zwei Jahre durch. Das ist ein hervorragender Wert. Dadurch können Sie es beispielsweise auch sehr gut dauerhaft in einem Fahrzeug mitführen.

Sie können einen Alarm mit gewünschter Schwelle einstellen, der sowohl bei aktuell hoher Dosis als auch bei Überschreiten eines Grenzwerts beim Anwender anschlagen kann. Er arbeitet also als Dosimeter. Es ist ein USB-Kabel im Lieferumfang enthalten und auch eine Software für den PC liegt bei. Dank Qualitätszertifikat und Qualitätskontrolle arbeitet der Geigerzähler sehr präzise von -20°C bis 60°C. Auch der Messbereich ist von 0,01 bis 1.000 µSv/h sehr groß. Das solide Gehäuse sorgt dafür, dass es langlebig und widerstandsfähig ist. Allerdings müssen Sie für diese gute Ausstattung auch tief in die Tasche greifen. Lediglich der hohe Preis in Verbindung mit der etwas sperrigeren Bauweise und dem einfach gehaltenen Display lassen Raum für Kritik.

 

Vorteile:

Strahlenerfassung: Sie können mit dem Gerät Alpha-, Beta- und Gammastrahlung messen.

Kumulierte Anzeige: Die Anzeige kann die Strahlungsdosis kumuliert über den Messverlauf anzeigen.

Ausstattung: Mit kumulierter Anzeige, Speicher und USB-Kabel, Dauerbetrieb, einstellbarem Messintervall, Alarm und hoher Messgenauigkeit ist das Modell gut ausgestattet.

Laufzeit: Es läuft insgesamt auch im Dauerbetrieb bis zu zwei Jahre durch.

Messbereich: Sie können Strahlung zwischen 0,01 bis 1.000 µSv/h erfassen.

Präzision: Die Messgenauigkeit ist sehr hoch.

Verarbeitung: Das Gehäuse ist solide und entsprechend langlebig.

 

Nachteile:

Preis: Preislich liegt das Gerät von Gamma-Scout auf einem sehr hohen Niveau. Dadurch kommt es nicht für jeden in Frage.

Kein Akku: Aufladbar ist das Gerät nicht.

Größe Gerät und Display: Mit 24,4 x 17,4 x 4,2 cm ist es etwas sperriger als manch anderes Modell. Auch das Display ist etwas kleiner und sehr einfach gehalten.

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4. GQ GMC-500+ Beta, Gamma, Röntgen

 

Der GMC-500Plus ist ein nicht ganz günstiger Geigerzähler, der aber durch eine gute Ausstattung, eine einfache Bedienung und ein ordentliches beleuchtetes Display mit guter Auflösung überzeugen kann. Dank zwei Geigerzählern ist der Messbereich mit 0,01 bis 4.250 µSv/h sehr groß.

Sie können das kompakte Modell vertikal und horizontal nutzen und dank integriertem WLAN, Lautsprecher, Echtzeit-Datenerfassung und großem Aufzeichnungs-Datenspeicher ist das Gerät sehr gut ausgestattet. Es verfügt über einen aufladbaren Akku, die Daten lassen sich dank USB-Anschluss problemlos an den PC übertragen und mit der GQ Soft Geigerzähler Software auswerten. Auch ein Temperatursensor sowie ein Gyroskop sind vorhanden. Zudem können Sie sich auf dem Display die Daten sowohl als Graph als auch in Textform oder in besonders großer Schrift anzeigen lassen. Dies macht die Bedienung zusätzlich komfortabel und die Messauswertung aus unterwegs sehr einfach.

Die Verarbeitung ist solide, es ist sehr kompakt gebaut (14,7 x 13,7 x 4 cm) und wiegt nur etwa 50 Gramm. Leider ist keine deutsche Bedienungsanleitung im Lieferumfang enthalten (als PDF im Internet herunterladbar) und Sie können Messintervalle nicht frei einstellen.

 

Vorteile:

Preis-Leistung: Trotz des etwas höheren Preises ist das Preis-Leistungs-Verhältnis unterm Strich sehr gut.

Ausstattung: Das Gerät verfügt nicht nur über einen USB-Anschluss, sondern auch WLAN. Der integrierte Speicher merkt sich alle Messdaten und es gibt eine Alarmfunktion sowie einen integrierten Lautsprecher.

Messbereich: Der Messbereich ist dank zwei Geigerzählern im Inneren mit 0,01 bis 4.250 µSv/h sehr groß.

Bauweise: Das Gerät ist sehr kompakt gebaut und leicht.

Display: Das grafische Display löst gut, es ist beleuchtet und kann im Hoch- und Querformat genutzt werden.

Strahlenerfassung: Sie können Beta-, Gamma- und Röntgenstrahlen erfassen.

 

Nachteile:

Kein Messintervall: Das Messintervall ist nicht frei einstellbar.

Keine deutsche Anleitung: Es wird keine deutschsprachige Anleitung mitgeliefert.

Preis: Preislich liegt der Geigerzähler bereits auf einem etwas höheren Niveau.

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5. Radex RD1503+ Beta, Gamma, Röntgen

 

Als sehr kompaktes Modell für den Heimgebrauch ist auch das RD1503+ von Radex sehr empfehlenswert. Es misst zwar nur in einem Bereich von 0,05 bis 9,99 µSv/h, doch das reicht für die meisten üblichen Einsatzbereiche aus. So können Sie im Alltag zuverlässig die Strahlenbelastung in verschiedenen Bereichen messen.

Sie können das Intervall für das Grenzwertsignal in 0,10 µSv/h-Schritten frei einstellen und das Gerät speichert zudem den Wert der effektiven Dosis auch im ausgeschalteten Zustand. Sie können einen Vibrationsalarm und einen akustischen Alarm einschalten. Die Messgenauigkeit ist hoch, das Display löst gut auf und lässt sich gut ablesen, allerdings bietet das Gerät keine Möglichkeit, Messwerte zu exportieren.

Dies in Verbindung mit dem etwas höheren Preis und dem geringen Messbereich sorgte insgesamt für Abzüge bei dem grundsätzlich aber zuverlässigen und mit 10,2 x 5,8 x 2,5 cm bei rund 90 Gramm Gewicht kompakt gebauten Gerät.

 

Vorteile:

Bauweise: Der Geigerzähler ist kompakt gebaut und lässt sich komfortabel bedienen.

Strahlenerfassung: Neben Alpha-, Beta- und Gammastrahlung können Sie auch Röntgenstrahlen erfassen.

Display: Das Display ist deutlich, löst hoch auf und lässt sich gut ablesen.

Ausstattung: Das Gerät ist mit Vibration, Alarm und hoher Messgenauigkeit insgesamt ordentlich ausgestattet.

 

Nachteile:

Geringer Messbereich: Der Messbereich liegt lediglich zwischen 0,05 und 9,99 µSv/h und Sie können das Messintervall nicht frei einstellen.

Preis: Preislich ist das Modell auf einem etwas höheren Niveau angesiedelt.

Verarbeitung: Trotz des etwas höheren Preises ist das Gerät recht einfach verarbeitet.

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6. Soeks 112 Beta, Gamma, Röntgen

 

Bei dem Modell von Soeks handelt es sich um einen besonders kompakten Mini-Geigerzähler, der unter 30 Gramm wiegt. Er lässt sich besonders einfach handhaben, denn Sie brauchen praktisch nur einen Knopf, um die Messung zu starten. Auf dem kleinen Display werden die aktuellen Messwerte in einem Erfassungsbereich von 0,01 und 999 µSv/h exakt angezeigt, was im Test zuverlässig funktionierte.

Die beiden Batterien halten etwa 100 Stunden lang, da das Gerät sparsam arbeitet. Einen Akku gibt es allerdings nicht, die Batterien müssen also irgendwann getauscht werden. Sie können Beta, Gamma und Röntgenstrahlen erfassen und es ertönt ein Geräusch oder die kleine rote LED leuchtet auf, wenn Sie den Ton deaktivieren möchten.

Erweiterte Möglichkeiten wie eine Speicherung oder Übertragung der Daten gibt es allerdings nicht und das Display ist zudem recht klein geraten, was das Ablesen erschwert. Dennoch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis durch den günstigen Preis sehr gut.

 

Vorteile:

Messbereich: Der Messbereich ist mit 0,01 und 999 µSv/h sehr groß.

Bauweise: Das Modell ist besonders handlich und sehr kompakt gebaut. Dadurch passt es in jede Tasche.

Preis-Leistung: Durch den günstigen Preis ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Lautloser Modus: Bei Bedarf können Sie das Gerät stummschalten und die Erkennung von Strahlung per blinkendem LED-Leicht geräuschlos anzeigen lassen.

Strahlenerfassung: Sie können mit dem Gerät Beta-, Röntgen- und Gammastrahlen messen.

 

Nachteile:

Display: Das Display ist sehr klein und nicht gut lesbar.

Kein Speicher: Die Messwerte werden nicht abgespeichert.

Keine Datenübertragung: Es gibt keine Möglichkeit, die Messdaten auf ein anderes Gerät zu übertragen.

Kein Akku: Aufladen lassen sich die zwei LR44-Batterien nicht.

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7. Smart Lab Geiger Pro SGP-001 Gamma, Röntgen

 

Wenn Sie einen Geigerzähler für Ihr Smartphone oder Tablet suchen, sollten Sie sich das Modell von Smart Lab anschauen. Es wiegt nur etwa 13,5 Gramm, ist nur 7,5 x 2,4 x 1 cm groß und lässt sich direkt an den Kopfhöreranschluss eines Smartphones anklemmen – sofern vorhanden. Andere Verbindungsmöglichkeiten gibt es nicht, so dass es mit vielen neuen Smartphones nicht mehr verwendet werden kann.

Die Messdauer ist auf 3, 5 oder 10 Minuten einstellbar und Sie können für Gamma- und Röntgenstrahlung einen Messbereich von 0,05 ~ 200 µSv/h abdecken, was nicht ganz so breit ist, für die meisten Bereiche – insbesondere zur schnellen und unkomplizierten Messung unterwegs – aber völlig ausreicht. Die Messgenauigkeit ist mit einer Fehlertoleranz von 15% sicherlich nicht mit hochwertigen Geräten vergleichbar. Grundsätzlich funktioniert das Gerät aber zuverlässig und ist mit älteren Smartphones ab iOS 7.0 (z.B. iPhone 7) bzw. Android 4.3 sehr gut kompatibel. Die App „Smart Geiger Pro“ ist kostenlos.

 

Vorteile:

Bauweise: Es ist sehr kompakt gebaut und sehr leicht.

Handhabung: Über die App lässt sich das Modell komfortabel bedienen und Sie können Messergebnisse speichern. Auch das Anschließen am Smartphone per Kopfhöreranschluss ist unkompliziert.

Preis: Preislich liegt der kompakte Smartphone-Geigerzähler auf einem niedrigen Niveau.

 

Nachteile:

Keine Alpha- und Betastrahlen: Alpha- und Betastrahlen werden nicht erfasst.  

Älteres Smartphone erforderlich: Da Sie einen Kopfhöreranschluss benötigen, ist es nicht mit neueren Smartphones kompatibel.

Messbereich: Sie können nur in einem Bereich von 0,05 bis 200 µSv/h Strahlungen erfassen.

Genauigkeit: Die Fehlertoleranz liegt bei etwa 15%.

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Meistgestellte Fragen

 

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Geigerzähler haben, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Die häufigsten Fragen, die uns zum Thema erreichen, haben wir hier kurz für Sie beantwortet.

 

Frage 1: Wie funktioniert ein Geigerzähler?

Das Kernstück eines jeden Geigerzählers ist das namensgebende Geiger-Müller-Zählrohr im Inneren. Das Rohr ist mit einem Gasgemisch und einer Anode und Kathode ausgestattet. Da beim Zerfall von Atomen in Protonen und Elektronen Spannungsentladungen im Rohr entstehen, können diese gemessen und über das Klickgeräusch hörbar gemacht werden. So kann die Intensität der radioaktiven Strahlung zuverlässig gemessen werden. Je nach Gerät können sowohl Alpha- (ungefährlich) als auch Beta- und Gammastrahlen gemessen werden.

 

Frage 2: Was misst ein Geigerzähler?

Geigerzähler messen radioaktive Strahlung. Dies können je nach Sensortechnik Alphastrahlung (wird von den meisten Geräten nicht erfasst) als auch Beta- und Gammastrahlung sein. Über die Spannungsentladung im Geiger-Müller-Zählrohr kann der Geigerzähler die Anzahl an radioaktiven Teilchen messen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums die Röhre passieren. Dies gibt Aufschluss über die Strahlenbelastung in Mikrosievert pro Stunde (µSv/h)

Frage 3: Was ist ein Geigerzähler?

Ein Geigerzähler (eigentlich Geiger-Müller-Zähler) ist ein Strahlenmessgerät, das in der Lage ist, radioaktive Teilchen zu messen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums durch die Messkammer (die Geiger-Müller-Zählröhre) fliegen. Dank digitaler Sensoren sind auch einfache Geräte heute in der Lage, recht genaue Resultate zu liefern.

 

Frage 4: Geigerzähler Werte: Ab wann wird’s gefährlich?

Geigerzähler messen die Werte in µSv/h (Mikrosievert). Bereits ab 60 µSv/h müssen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden. Aber erst ab einem Wert von 600 µSv/h werden behördliche Maßnahmen wie Evakuierungen ergriffen.

 

Frage 5: Was kostet ein Geigerzähler?

Die Preisspanne ist insgesamt sehr groß. Günstige Geigerzähler kosten teilweise deutlich unter 50 Euro, während hochwertige Modelle auch schnell über 500 Euro kosten können. Hierbei kommt es auf Ihre Ansprüche an. Unser Geigerzähler-Test hat gezeigt, dass auch günstige Modelle durchaus sehr genaue Messergebnisse liefern können.

 

Frage 6: Wer hat den Geigerzähler erfunden?

Der 1882 geborene Johannes Wilhelm Geiger war ein deutscher Physiker, der gemeinsam mit deinem Doktoranden Walther Müller das sogenannte Geiger-Müller-Zählrohr entwickelt hat. Dieses Zählrohr ist auch heute noch Hauptbestandteil aller nach ihm benannten Geigerzähler.

 

 

Letztes Update: 05.12.20

 

Eine Wandertour im Hochgebirge ist etwas Traumhaftes. Die atemberaubende Bergkulisse, die beeindruckenden Wanderwege und die vielen verschiedenen Schauplätze und Gelegenheiten, Rast zu machen und die Natur zu genießen. Nicht umsonst zieht es jährlich so viele Wanderer in die Berge.

Doch das Gebirge hat auch seine Tücken. Das Wetter kann schnell umschlagen, man überschätzt leicht seine Fähigkeiten und selbst ein kleiner Fehltritt kann schlimme Folgen haben. Worauf Sie beim Wandern im Hochgebirge unbedingt achten sollten, haben wir in Form von fünf grundlegenden Tipps und Verhaltensweisen für Sie zusammengefasst. So können Sie böse Überraschungen vermeiden und die Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.

 

1. Bereiten Sie sich gut (!) vor

Zu einer guten Vorbereitung gehört nicht nur, sich kurz den Wetterbericht rauszusuchen, eine Route auszuwählen und zu starten. Auch wenn man die Belohnung in Form des atemberaubenden Panoramablicks schon vor Augen hat, sollte man die Strapazen des Aufstiegs und die Tücken der verschiedenen Wanderwege nicht aus den Augen lassen. Entsprechend ist es sehr wichtig, die Wanderung ausgiebig zu planen.

Versuchen Sie, so genau wie möglich abzuschätzen, wie lange Sie für den Hin- und Rückweg brauchen. Hierzu gehört es auch, den Trainingsstand aller Beteiligten zu kennen und richtig einzuschätzen. Planen Sie ausreichend viele Pausen ein und informieren Sie sich genau darüber, wie viele Höhenmeter Sie überwinden müssen.

Beschäftigen Sie sich auch mit den Besonderheiten der Strecke. Gibt es steile Hänge oder Gletscher? Kann Nässe zum Problem werden? Wie schwierig ist die Tour, die Sie ausgesucht haben und ist sie für alle Beteiligten angemessen?

Beschäftigen Sie sich neben dem Proviant auch genau damit, welches Equipment Sie benötigen, welche Kleidung sie tragen und welche Kleidungsstücke Sie zusätzlich mitnehmen möchten oder sollten.

Darüber hinaus ist es empfehlenswert, sich die Strecke vorab auf einer Landkarte genau einzuzeichnen, damit Sie während der Wanderung immer wieder einen Blick darauf werfen können. Außerdem sollten Sie Menschen zuhause informieren, wann Sie aufbrechen und wann man Sie wieder zurückerwarten kann. Von der geplanten Route sollten Sie insbesondere als unerfahrener Bergwanderer nie abweichen.

 

2. Reagieren Sie im Falle eines Gewitters richtig

Gewitter sollte man natürlich immer um jeden Preis meiden! Eine genaue Analyse der Wetterlage ist daher sehr wichtig. Auch kurz vor der Abreise sollte man nochmals den Wetterdienst in Anspruch nehmen und die Lage überprüfen. Wenn Wärmegewitter drohen, sollte man stets nur morgens Touren durchführen, um sie zu meiden. In jedem Fall sollte man aber Kalt- und Gewitterfronten aus dem Weg gehen und die Wanderung im Notfall verschieben oder abbrechen. Sollte man trotz sorgfältiger Planung von einem Gewitter überrascht werden, gilt es, Ruhe zu bewahren und richtig zu reagieren.

Meiden Sie auf jeden Fall den Gipfel sowie Klettersteige, Grate und offene freie Flächen, wenn es Blitzt. Auch Felsen und Überhänge sollten Sie so schnell wie möglich verlassen und natürlich keine Stahlseile berühren. Wenn ein Blitzeinschlag bevorsteht und es unvermeidbar ist, der Situation zu entfliehen, sollten Sie sich möglichst klein machen, die Füße geschlossen halten und in die Hocke gehen. Legen Sie Gepäck und Ausrüstung unterhalb Ihres eigenen Standortes ab, denn Blitze verlaufen nach dem Einschlag nach unten hin. Versuchen Sie um jeden Preis, schnellstmöglich Zuflucht in einer nahegelegenen Hütte oder einem Unterschlupf zu finden.

3. Erste Hilfe muss schnell geleistet werden

Wenn der Ernstfall eintritt und ein Notfall vorliegt, zählt jede Sekunde. Unwegsames Berggelände stellt jeden Rettungsdienst und auch jeden Ersthelfer vor große Herausforderungen. Kleinere Schürfwunden, Blasen und Verletzungen kann man schnell mit einem Erste-Hilfe-Set behandeln. Kommt es zu einer ernsthaften Verletzung, gilt es, Ruhe zu bewahren. Besinnen Sie sich Ihrer Vorbereitung und organisieren Sie schnellstmöglich Hilfe. Zu einer guten Planung gehört es daher immer auch, die wichtigsten Notrufnummern im Handy gespeichert zu haben.

In den Alpen erreichen Sie den Alpin-Notruf und die österreichische Bergrettung unter der 140.

Auch der europaweite Euro-Notruf ist immer unter der 112 erreichbar.

Es ist immer empfehlenswert, bei Ungewissheit nochmals einen Erste-Hilfe-Kurs zu absolvieren. So wird Ihnen die Angst genommen, etwas falsch zu machen und Sie können im Ernstfall besser und schneller reagieren.

 

4. Equipment und Packliste sorgfältig planen

Natürlich sind Proviant und ausreichend Flüssigkeit das A und O. Aber auch die übrige Packliste sollte im Hochgebirge genau geplant werden. Dinge wie eine leichte Windjacke, eine Regenjacke, Ersatzkleidung, das richtige Schuhwerk oder auch wichtige Utensilien wie eine Powerbank, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Lampe und eine Sonnenbrille dürfen in keinem Rucksack fehlen.

Ein Smartphone ist natürlich ebenfalls unverzichtbar. Im Gebirge empfiehlt es sich, ein GPS-fähiges Outdoor-Handy mitzunehmen, mit dem Sie notfalls Ihre Position ermitteln oder auch übermitteln können. Denken Sie aber unbedingt daran, dass auch der beste Outdoor Handy Testsieger Ihnen nichts bringt, wenn der Akku leer ist. Laden Sie das Gerät daher vorher komplett voll auf und nehmen Sie – falls möglich – zusätzlich eine kleine Powerbank mit.

Wenn Sie den Akku des Smartphones nicht zusätzlich für Fotos belasten möchten, empfehlen sich auch eine kleine Kompaktkamera und unbedingt auch eine Papierkarte mitzunehmen.


5. Beachten Sie die goldenen Verhaltensregeln

Im Hochgebirge gelten Verhaltensregeln, an die sich alle halten sollten, unabhängig davon, ob Sie Anfänger oder ambitionierter Wanderer sind oder ob Sie sich auf eine kurze und einfache oder lange und beschwerliche Wanderung begeben. Verlieren Sie niemals den Respekt vor der Natur und der Kulisse, in der Sie zu Gast sind. Die folgenden goldenen Verhaltensregeln sollten Sie stets beachten:

Überschätzen Sie sich nicht!

Seien Sie stets ehrlich zu sich selbst und planen Sie keine Routen, die unnötig anstrengend oder lang sind. Behalten Sie dabei auch immer die MitwandererÍnnen im Kopf. Insbesondere in Bezug auf Trittsicherheit, Kondition, Ausdauer und Kraft sollte die Strecke stets an die Wanderer angepasst werden. Wer eine 6-stündige Wandertour plant, sollte die eigenen und die Fähigkeiten aller Teilnehmer genau kennen.

Stellen Sie sicher, dass alle komplett fit sind!

Die Wanderung sollte nicht angetreten werden, wenn ein Beteiligter bzw. eine Beteiligte nicht zu 100% fit sind oder jemand ein ungutes Gefühl hat. Im Zweifelsfall sollte die Wanderung lieber verschoben werden.

Im Notfall lieber abbrechen!

Man sollte im Fall der Fälle immer lieber den Rückweg ins Tal antreten und nicht um jeden Preis die Tour zu Ende bringen. Insbesondere, wenn bei jemandem Ermüdungserscheinungen auftreten, sollte man die eigenen Grenzen respektieren.

Das richtige Gehtempo wählen!

Niemandem ist geholfen, wenn das Gehtempo nicht zu allen Beteiligten passt. Insbesondere in einer Gruppe sollten sich alle am Gehtempo der langsameren, älteren oder Kinder orientieren. Mit anderen Worten: Passen Sie sich den Fähigkeiten und Bedürfnissen der schwächeren Gruppenmitglieder an.

Müll gehört nicht in die Berge!

Nehmen Sie allen Abfall wieder mit oder entsorgen Sie ihn fachgerecht. Im Idealfall nehmen Sie alles mit, was Sie hergebracht haben und verlassen Sie das Gelände so, wie Sie es vorgefunden haben.

Respektieren Sie die Natur!

Das gilt für die Umgebung ebenso wie für alle Tiere, die Sie beobachten oder vorfinden können. Achten Sie daher stets auf ein respektvolles Verhalten gegenüber der Natur und ihrer Schönheit.

Checken Sie das Wetter und Warnungen!

Ach kurz vor dem Aufbruch sollten Sie nochmals überprüfen, welche Warnungen vorliegen und wie die Wetterprognose aussieht. Überschätzen Sie dennoch niemals günstige Wetterprognosen und unterschätzen Sie niemals schlechte Wetterprognosen, denn im Hochgebirge kann das Wetter sehr schnell umschlagen.

Informieren Sie Beteiligte und Unbeteiligte!

Jeder Teilnehmer sollte genau über die Planung der Wanderung Bescheid wissen. Informieren Sie daher alle vorab über die Strecke, Schwierigkeiten und Besonderheiten. Außerdem sollte auch mindestens eine unbeteiligte Person über die Planung Bescheid wissen und Sie zu einer bestimmten Uhrzeit zurückerwarten.

 

Fazit

Wenn Sie Ihre Bergwanderung sorgfältig planen und alle Beteiligten mit einbeziehen, ihre Fähigkeiten beachten und sich an die goldenen Regeln halten, steht einem wundervollen Naturerlebnis nichts im Wege. Als Einsteiger sollten Sie sich zunächst nur an einfache Strecken heranwagen, um das Gebirge kennenzulernen, denn hier herrschen andere Bedingungen als im Tiefland. Insbesondere schnelle Wetterumschwünge, unerwartete Steinschläge oder die fehlenden klaren Wegpunkte haben schon häufig zu bösen Überraschungen geführt.

Beachten Sie außerdem stets, dass ein Fehltritt im Gebirge böse Folgen haben kann. Gutes Equipment, die richtigen Schuhe und eine sorgfältige Auswahl der Route sind daher stets unverzichtbar.

 

 

Letztes Update: 05.12.20

 

Berge sind etwas Magisches. Genauso ist es auch für viele mit dem Wandern in den Bergen. Nicht ohne Grund sind in der Mythologie die Gipfel der Berge häufig Sitz der Götter. Doch das Wandern im Gebirge bringt auch Gefahren mit sich, insbesondere für unerfahrene Wanderer. Daher sollten Sie niemals alleine wandern und auch stets weitere Kontaktpersonen über Ihren Aufbruch, die Strecke und Ihre geplante Rückkehr informieren. Besonders wichtig ist es, alles Notwendige mitzuführen. Hier kommt unsere Packliste für Wanderer ins Spiel. Sie sollten die Packliste vollständig abarbeiten und insbesondere Einsteiger sollten unbedingt sicherstellen, dass Sie nichts vergessen.

 

Das Wichtigste: Die Verpflegung

Bevor Sie an Zubehör, nützliche Dinge und Hilfsmittel denken, steht der Proviant an erster Stelle. Verpflegung ist das Wichtigste und sollte immer in ausreichender Menge mitgeführt werden. Dies ist natürlich insbesondere dann von großer Bedeutung, wenn Sie unterwegs an keiner Hütte vorbeikommen oder besonders lange unterwegs sind.

Neben ausreichend viel Wasser oder Tee sollten Sie immer ein paar Energieriegel oder auch belegte Brötchen und so weiter mitnehmen. Einsteiger sollten immer etwas mehr Proviant einplanen, als eigentlich gebraucht würde, denn gerade als Anfänger fällt es häufig schwer, die genaue Dauer der Wanderung zu planen. Auch ambitionierten Wanderern kann es durch unvorhergesehene Ereignisse wie beispielsweise Gewitter oder die Unpassierbarkeit einer bestimmten Route passieren, dass der Proviant ausgeht. Dies sollten Sie immer versuchen, zu vermeiden. Dabei ist ausreichend viel Flüssigkeit natürlich das A und O.

Erst wenn Sie sich sicher sind, dass Sie ausreichend viel Verpflegung gut verpackt haben, sollten Sie den restlichen zur Verfügung stehenden Platz im Rucksack verplanen. Doch vorab möchten wir Ihnen auch zum Rucksack selbst, den Schuhen und der Kleidung einige Hinweise mit an die Hand geben.

 

Die richtige Ausrüstung

Rucksack: Ein guter Wanderrucksack ist von großer Bedeutung. Wir empfehlen, sich für ein möglichst bequemes und praktisches Modell zu entscheiden. Dabei ist es wichtig, dass er nicht überdimensioniert ist und ausreichend viel Platz für die gesamte Ausrüstung inklusive Proviant bietet. Wenn Sie im Sommer wandern, ist es empfehlenswert, sich für ein Modell zu entscheiden, bei dem der Rücken von einer guten Luftzirkulation profitiert.

Wanderschuhe: Erfahrene Wanderer haben sicherlich schon Wanderer gesehen, die Barfuß über Steine und unwegsames Gelände oder mit Sneakern und Jogginghose auf einem Kletterpfad gewandert sind. Es ist wichtig, sich in einem Fachgeschäft professionell beraten zu lassen und Schuhe zu kaufen, die Ihren Anforderungen auch wirklich entsprechen. Ein steigeisenfester D-Schuh ist beispielsweise für einen langen Spaziergang eher unpraktisch und ein leichter Wanderschuh ist wiederum im Gletscher keine gute Wahl. Gute Wanderschuhe sind insbesondere auch für die Vermeidung von Blasen sehr wichtig.  

Wanderhose: Eine gute Outdoor-Hose ist beim Wandern unverzichtbar. Einfache Jogginghosen, Jeans und Baumwollshirt sind kein Equipment für eine Wandertour. Insbesondere auf langen Bergtouren ist es unverzichtbar, eine gute wasser- und windabweisende Hose zu tragen.

Shirt: Auch die Wahl des Shirts ist wichtig, denn ein gutes Shirt zum Wandern sollte sowohl wärmen als auch kühlen und vor allen Dingen auch schnell trocknen. Besonders empfehlenswert ist daher – trotz des recht hohen Preises – Merino-Wolle. Im Vergleich zu Baumwolle oder anderen Materialien hat sie deutliche Vorteile und ist für Wandertouren ideal.

Jacke: Auch wenn man im Tal noch bei 25°C startet, kann es in den Bergen schnell sehr kalt werden. Insbesondere, wenn der Gipfel in Wolken gehüllt ist, ist eine wärmende Jacke unverzichtbar. Gegebenenfalls sollte man sie – wenn sie am Boden noch deutlich zu warm ist – im Rucksack mit einplanen. Daunenjacken sind für den Rucksack ideal, denn sie wärmen, sind aber dennoch sehr kompakt und leicht.

Die komplette Wander-Packliste

Wenn die Planung abgeschlossen, das Equipment bereit und die Verpflegung ausgesucht ist, kann es an den Rest des Equipments gehen. Hier muss alles Wichtige im Rucksack Platz finden und auch, wenn Sie nicht zu jeder Tour alles mitnehmen müssen, sind einige Dinge doch unverzichtbar.

Kopfbedeckung: Auch bei strahlendem Sonnenschein sollten Sie stets eine Kopfbedeckung mitführen. Wenn es regnet oder schneit bzw. sehr windig ist, ist sie unverzichtbar. Eine gute Kopfbedeckung darf daher bei keiner Bergwanderung fehlen.

Wechselkleidung: Man weiß nie, was einen erwartet. Ist man erst auf dem Gipfel oder hoch in den Bergen und hat nasse Kleidung, wird man vor einem großen Problem stehen, wenn man keine Wechselkleidung dabei hat. Zumindest ein Wechsel-Shirt gehört daher in jeden Rucksack. Auch im Auto sollten trockene Socken und Schuhe bereitstehen.

Regenschutz: Nicht selten schlägt das Wetter im Gebirge sehr schnell um. Daher ist eine gute Regenjacke meist unverzichtbar. Auch eine Regenhose sollte immer mit im Gepäck sein. Häufig wird man trotz positivem Wetterbericht von Schauern überrascht. Erfahrene Wanderer, die sich der Wetterlage sehr sicher sind, können aber natürlich auch mal auf den Regenschutz verzichten.

Windjacke: Neben einer wärmenden Jacke sollte auch eine dünne Windjacke mitgenommen werden. Sie ist atmungsaktiv, hält den Wind gut ab und nimmt kaum Platz bzw. Gewicht in Anspruch. Leichte Modelle wiegen nur etwa 100 Gramm und lassen sich sogar in der Hosentasche verstauen.

Sonnenbrille: Insbesondere bei strahlendem Sonnenschein und im Gletscher sollte unbedingt eine Sonnenbrille mitgenommen werden.

Erste-Hilfe-Set: Sollte doch einmal etwas passieren, muss man gut vorbereitet sein. Ein Basis Erste-Hilfe-Set gehört daher in jeden Rucksack. Ohne Wenn und Aber.

Pfeife: Kommt Nebel auf, sollte man auf sich aufmerksam machen können. Eine gute Trillerpfeife kostet fast nichts, nimmt so gut wie keinen Platz weg und kann im Fall der Fälle Leben retten. Sie gehört daher in jeden Wanderrucksack.

Smartphone: Ein Outdoor-Handy muss immer mit dabei sein. Welches Modell auch immer für Sie als bestes Outdoor Handy in Frage kommt – es nützt nichts, wenn es leer ist. Achten Sie daher unbedingt darauf, dass der Akku komplett voll ist. Speichern Sie zudem die Bergrettung als Notruf-Nummer ins Handy ein.

Kamera: Wenn das Outdoor-Handy als Kamera nicht gut genug ist oder Sie den Akku schonen wollen, nehmen Sie eine Kompaktkamera mit.

Lampe: Eine Stirnlampe ist besonders empfehlenswert, denn wenn man doch einmal in der Dunkelheit wandern muss, kann dies ohne Stirnlampe zu einer großen Gefahr werden.

Taschenmesser: Ein gutes Taschenmesser ist unverzichtbar. Auch wenn es meist nur zum Schneiden von Käse oder der Brote zum Einsatz kommt – im Notfall ist es das Universalwerkzeug schlechthin.

Karte: Trotz Smartphone sollte eine Wanderkarte im Rucksack nicht fehlen. Im Fall der Fälle sind gute Wanderkarten, auf denen Alternativrouten eingezeichnet sind sehr wertvoll und dürfen daher nie fehlen.  

Batterien: Für alle elektrischen Geräte sollten Ersatzbatterien mitgenommen werden. Auch eine Powerbank, um im Notfall das Smartphone nachladen zu können, ist sehr empfehlenswert.

Sonnencreme: Im Gebirge ist die UV-Strahlung deutlich intensiver. Ein guter Sonnenschutz gehört daher in jeden Rucksack.

Lippenpflege: Der kalte Wind und die UV-Strahlung sind für die Lippen besonders belastet. Sie werden entsprechend schnell spröde. Ein guter Lippenbalsam darf daher auf keinen Fall fehlen.

Zeckenzange oder –karte: Fängt man sich Zecken ein, muss man sie schnell fachgerecht entfernen können. Leichte Zeckenkarten und Zeckenzangen nehmen kaum Platz weg und sind dafür ideal.

Blasenpflaster: Trotz gutem Schuhwerk lassen sich Blasen nicht immer vermeiden. Damit die restliche Wanderung nicht zur Folter wird, sollten immer Blasenpflaster mitgenommen werden.

Das Übliche: Neben den zuvor genannten Dingen dürfen im Wanderrucksack natürlich auch Bargeld, die Versicherungskarte, ein Personalausweis sowie Taschentücher nicht fehlen. Falls Sie eine Brille tragen, sind auch Brillenputztücher empfehlenswert. Außerdem empfehlen wir, für den Fall der Fälle immer – sofern Sie Medikamente nehmen – eine Notfall-Dosis für zwei Tage mitzuführen.

Optionales Equipment für die Packliste

Wenn Sie noch Platz im Rucksack haben, gibt es weitere Dinge, die auf einer Wanderung sinnvoll sind. Diese sind nicht unbedingt notwendig, können im Fall der Fälle aber – wie man so schön sagt – „nice to have“ sein.

Wanderstock: Mit Wanderstöcken geht es sich deutlich leichter. Dadurch kann man beim Aufstieg Energie sparen.

Salz: Sicher, auch die Tomate schmeckt deutlich besser mit Salz. Hier geht es aber eher darum, rutschige und vereiste Stellen im Notfall entschärfen zu können.

GPS-fähiges Gerät: Mit GPS-Signal lässt sich deutlich besser navigieren und auch wenn man sich mal verlaufen hat, findet man deutlich leichter wieder in sichere Gefilde.

Feuerzeug: Auch ein Feuerzeug sollte eigentlich in keinem Rucksack fehlen, denn dadurch hat man die Möglichkeit, im Notfall Feuer zu machen.

Handschuhe: Insbesondere wer zu kalten Händen neigt, sollte immer ein paar Handschuhe mitnehmen.

 

Weitere wichtige Tipps für die Wandertour

Über die Packliste hinaus gibt es natürlich viele weitere Dinge, die man bei einer Bergwanderung beachten sollte. Einige wichtige Tipps haben wir hier kurz zusammengefasst.

Die Strecke ausgiebig planen: Bevor es losgeht, sollte man die Strecke genau planen, die Zeit möglichst genau abschätzen und Eventualitäten einplanen. Schaffen Sie also immer zeitlichen Puffer, um nicht von der Dunkelheit überrascht zu werden.

Trainingsstand aller Beteiligten berücksichtigen: Planen Sie so, dass alle Beteiligten gut mitkommen und niemand über seine Grenzen hinausgehen muss. Mit anderen Worten: Überschätzen Sie sich nicht.

Zeitpuffer einplanen: Planen Sie einen zeitlichen Puffer ein für zusätzliche Pausen, kleine Zwischenfälle oder Findungsphasen, wenn man sich etwas weiter voneinander entfernt hat.

Personen zuhause informieren: Lassen Sie zuhause mindestens eine Person wissen, wann sie aufbrechen und wann Sie wieder zurück sein wollen. Dies kann im Fall der Fälle Leben retten.

Gewitter, Lawinen und Steinschlag: Setzen Sie sich mit den örtlichen Lawinenwarnungen auseinander und prüfen Sie die aktuelle Wetterlage, um Gewitter zu meiden. Auch mögliche Steinschläge sollten nicht vergessen werden, auch hier lohnt es sich daher, sich vorab zu informieren.

Notfallkontakte: Speichern Sie Notfallkontakte ab wie beispielsweise die Nummer der Bergrettung.

 

 

Letztes Update: 05.12.20

 

Powerbank im Test – Die besten Modelle 2020 im Vergleich

 

Sie suchen die beste Powerbank die es auf dem derzeitigen Markt gibt? Dann sollten Sie sich beispielsweise die Funktionen der Anker Powerbank PowerCore ansehen, die in unserem Testbericht als Sieger hervor sticht. Alternativ dazu gibt es auf dem dritten Platz die Powerbank von Intenso mit 10.000 mAh. Beide laden über USB und Micro USB alles, was Sie anschließen möchten. Wichtig ist es, dass Sie sich vor einem Kauf im Klaren darüber sind, wozu und wie oft Sie das Gerät nutzen werden. Wenn es nur für das ein oder andere Mal im Urlaub als Stromquelle für Ihr Smartphone dienen soll, muss der externe Akku nicht so kraftvoll sein, als wenn Sie ihn fast täglich nutzen. Unsere Erfahrung mit der Powerbank sind bei allen Modellen sehr positiv ausgefallen, wenn gleich am ein, oder anderen Modell noch nachgearbeitet werden könnte.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberatung für Powebanks

 

Egal ob Twitter auf dem Smartphone, einen Streaming – Dienst auf dem Tablett, oder das Bearbeiten von Dokumenten auf dem Laptop. Ohne Steckdosen kann vieles davon nicht verwirklicht werden. Wem der Strom ausgeht, benötigt eine Powerbank, die sämtlichen mobilen Geräten neues Leben einhaucht. Was so ein externer Akku können muss, zeigen wir im Folgenden auf, so dass sie nicht nur einen Preisvergleich, sondern auch wirkliche Informationen haben. 

Wie viel Saft braucht eine Powerbank?

Nicht nur die Auswahl an Herstellern, sondern auch die unterschiedlichen Modelle an externe Akkus machen es dem Otto Normalverbraucher nicht einfach, seine Wahl zu treffen. Die Kapazität der Powerbank ist eines der wichtigsten Merkmale, in denen es große Unterschiede gibt. Die aktuelle Kapazität des Akkus wird immer in Milliampere – Stunden aufgezeigt. Je größer die Zahl der Kapazität ist, desto länger kann sich die Powerbank auch mit Strom um die mobilen Geräte kümmern. Kleine externe Akkus können oftmals nur Fahrradlampen, MP3-Player, oder Smartphones aufladen. Dazu können Sie genügend Strom speichern und ihn gegebenenfalls wieder abgeben. Die großen Akku Packs sorgen dafür, dass auch ein Laptop mit Strom versorgt werden kann. Dies benötigt jedoch weitaus nicht jeder Nutzer. Die meisten Powerbanks sind eher für den Gebrauch am Smartphone nötig.

Früher sah man die Baugröße von Akkus und wusste direkt die Kapazität einzuschätzen. Dies klappt bei den Geräten die es heutzutage auf dem Markt gibt nicht mehr. Der Grund dafür ist, dass die heutigen Modelle nicht mehr mit den Rundzellen von damals ausgestattet sind. heute kommen vielmehr die ganz flachen Akkus mit Lithium Polymer Batterien auf den Markt. hier können Fachmenschen am Gewicht erkennen, wie viel Kraft und Leistung in der Powerbank steckt. Die meisten 5000 mAh Akkus wiegen ungefähr 140 g. Bei 10.000 mAh sind es dann schon 240 g. Sieht man sich dann die 20.000 mAh bringen die noch mal über 100 g mehr auf die Waage.

Was uns sehr positiv auffällt ist die neue Technik die es im Angebot für die Akkus. Sie sind zwar stark und haben eine große Kapazität, sind dabei jedoch im Vergleich mit einem flachen Design ausgestattet, so dass sie in jede Hosentasche, oder Handtasche passen.

Ein kleiner Tipp von uns: wenn sie mit der Powerbank auf Reisen gehen wollen, müssen Sie wissen, dass nicht mehr als 100 W Stunden im Flugzeug erlaubt sind. Sind die Watt nicht angegeben, müssen Sie nachweisen können, dass die Kapazität die 20.000 mAh nicht überbietet.

Nicht immer sind die Akku Packs permanent in Benutzung. Daher ist es gerade bei solchen Fällen sehr wichtig, dass sie eine LED Anzeige besitzen. Über sie lässt sich sehr schnell eruieren, wie viel Power sind noch in dem externen Akku befindet. Bei vielen der neueren Powerbanks gibt es einen Knopf der, wenn er gedrückt wird, über die LEDs anzeigt, wann er neu geladen werden muss. Manchmal wird bei teureren Geräten sogar angezeigt, zu wie vielen Prozent das Gerät noch über Strom verfügt. Die günstigeren Varianten hingegen zeigen nur dann einen Status an, wenn beispielsweise ein Smartphone angeklemmt ist, welches über USB geladen werden kann. 

 

Die USB Aufladung

Sämtliche Powerbanks unseres Tests, werden normalerweise per USB aufgeladen. Oft gibt es Hersteller, gerade in den günstigeren Segmenten, die eine Angabe auf den Ladestandard offen lassen. Dazu gehören unter anderem Firmen wie Logilink, Xlayer, Hama, Rapower, oder Varta.So können Sie nie genau wissen, mit welchem Sie arbeiten. Lediglich die höherpreisigen Hersteller, schreiben ganz genau, dass sie über Quick Charge die Möglichkeit haben ein Gerät schneller zu laden.

Um in Erfahrung zu bringen, ob auch Geräte mit mehr Stromverbrauch über die jeweilige Powerbank aufgeladen werden können, muss die Gebrauchsanweisung gelesen werden. Hier steht es meistens unter der Zeile maximaler Ladeleistung. Bei vielen ist die Ladeleistung ausreichend, um ein sparsames Notebook oder sogar ein MacBook Air aufzuladen. Dies beinhaltet jedoch, dass die Ladeleistung nicht weniger als 18 Watt betragen darf. Mit einer normalen Powerbank, lässt sich beispielsweise ein Lenovo Think Pad nicht einfach so mit Strom versorgen.

Leistungen der Powerbanks

Die Powerbanks haben unterschiedliche Angaben was die Milliamperestunden angeht, doch wofür ist welches dieser Geräte ausgerüstet und welches benötigen Sie wirklich?

* 5000 mAh sind als kleine Powerbanks bekannt. Sie sind für die Dauernutzern von Smartphones ausgelegt, die es tagsüber nicht schaffen, dass Handy an einer Steckdose aufzuladen. Zusätzlich sind sie in der Lage, kleine Kameras, Fahrradlampen, oder sogar Kopfhörer aufzuladen. Ihr Vorteil ist es, dass diese Art des externen Akkus schnell in der Hosentasche, oder einer Handtasche verschwinden können.

* 10.000 mAh gehören zur goldenen Mitte der normalen Powerbanks. Sie sind häufig die erste Wahl, wenn es um das Laden eines Tablets geht. Auch für Nutzer verschiedener Geräte, die eventuell gleichzeitig aufgeladen werden müssen, ist dieser externe Akku sehr gut geeignet. Für Smartphones muss es gar nicht so viel sein, lediglich wenn Apps die zur Navigation dienen genutzt werden, könnte sich dieser Akku  Pack wirklich bezahlt machen. Diese Funktion kann dank 10.000 mAh Akkus den ganzen Tag genutzt werden. 

* 20.000 mAh sind wie geschaffen für kleine Notebooks. Hier müssen Sie jedoch darauf achten, dass sie per USB geladen werden können. Das Netzteil ist zwar mit dem Laden immer noch schneller. Jedoch ist die Powerbank ein echter Lebensretter, um über einen längeren Zeitraum mit einem Notebook zu arbeiten. Gerade im Sommer werden diese externen Akkus gerne mit in den Garten, oder in den Park genommen, um sich einen neuen Arbeitsplatz zu schaffen. 

* 50.000 mAh sind nur für Vielnutzer gedacht. Hier kann der Laptop für einige Stunden länger genutzt werden, als mit einer normalen Akkuleistung. Auch weitere Geräte können mehrfach geladen werden. Viele der großen Powerbanks sind mit Schnellladefunktion ausgestattet. Auch erkennen diese Akkus immer mit wie viel das jeweilige angeschlossene Gerät aufgeladen werden darf. 

 

10 beste Powerbanks 2020 im Test 

 

In dem Test geht es uns darum, die 10 besten Powerbanks 2020 zu ermitteln. Dabei fühlen wir uns sehr geehrt, wenn Sie von unserer Erfahrung profitieren möchten. Wenn Sie sich die einzelnen Geräte ansehen, wird Ihnen auffallen, dass für die Hersteller unterschiedliche Features im Vordergrund stehen. Unsere Eindrücke sind durchweg positiv und das gilt bestimmt nicht nur für den Testsieger. Nutzen Sie unsere Informationen gerne, um sich ein eigenes Bild zu machen. Kaufen Sie am besten nicht einfach auf gut Glück, sondern erwägen Sie den ein, oder anderen Gedanken, den wir diesem Test zu Grunde legen. 

 

1. Anker Powerbank PowerCore 20100mAh

 

Die PowerCore Powerbank von Anker hat viele gute Eigenschaften mit denen sie bei uns zum Testsieger geworden ist. Mit ihren 20100 mAh können Sie nicht nur Smartphones, sondern auch andere mobile Geräte aufladen. Sie ist in einem matten Schwarz gehalten, kann aber auch in drei weiteren Farben bestellt werden. Zu dem Schwarz gesellen sich noch Weiß, Rot und Blau.

Es kann, dank einem speziellen Schutz zu keinem Kurzschluss, oder Überspannungsschäden kommen. Auf diese Weise sind Ihre mobilen Geräte immer auf der sicheren Seite, ob Sie nun beim Ladevorgang dabei sind, oder nicht. Auch lässt sich die Powerbank überall liegen lassen, ohne die Frage, ob sie eventuell zu heiß wird.

Mit 355 g Gewicht, wiegt die Powerbank grade mal soviel wie eine kleine Dose Cola. Das ist in der heutigen Zeit recht viel, dafür kann sie aber auch einiges. Sie besitzt eine Kombination aus Voltage Boost und PowerIQ, damit ist sie in der Lage eine Ladegeschwindigkeit von 2,4 A aufzubauen. Möchten Sie mehrere Geräte gleichzeitig aufladen, gibt es eine maximale Geschwindigkeit von 4,8 A die sich auf alle besetzten Ports gleichmäßig verteilt. Vom Design her ist sie sehr unauffällig beweist aber im Vergleich zu anderen ihrer Art sehr viel Power. Sie kann über USB geladen werden bis sie ihre 20000 mAh wieder aufgebaut hat. 

 

Vorteile:

Ladegeschwindigkeit: Die Ladegeschwindigkeit von 2,4 A lässt ein Smartphone schnell wieder zu Kräften kommen. Dies schafft die Powerbank von Anker auf Wunsch auch mehrfach.

Kraft: Die Powerbank kann mit einer Ladung bis zu sieben mal ein iPhone laden 

Sicherheit: Natürlich ist ein Überspannungsschutz, sowie ein Schutz vor Kurzschlüssen integriert. 

Design: Die Powerbank ist in der Hosentasche fast unsichtbar, trotzdem wirkt sie einmal auf den Tisch gelegt sehr edel und passt daher auch in jedes Meeting.

 

Nachteile:

Langlebigkeit: Nach über 2 Jahren lässt sie etwas an Power nach, ist aber immer noch sehr gut nutzbar.

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2. Easy Acc Powerbank PB20000MS 20000 mAh

 

Die Powerbank von EasyAcc gibt es in zwei unterschiedlichen Größen, zum einen mit 20000 mAh un dann noch mit 26000 mAh. Mit ihrem Preis-Leistungsverhältnis konnte sie glatt den zweiten Platz sichern. Für weniger als 30 Euro bekommt der Kunde sehr viel geboten. Es können 4 Geräte gleichzeitig an der Powerbank geladen werden. Dazu braucht diese dann in etwa 6 Stunden. Das bedeutet, dass sie fast doppelt so schnell agiert, wie andere in ihrer Preisklasse. Dabei beschränkt sie sich nicht nur auf Handys wie das iPhone, sondern ist auch für den Laptop geeignet. 

Je Ausgang kann das Gerät 2.4 A generieren. Im Test konnte ein iPhone 7 mehr als sieben mal und ein Samsung S8 nicht weniger als 5 mal komplett aufgeladen werden. Das iPad Mini 3 bekam immerhin noch 2 mal den Akku komplett aufgefüllt.

Sie können die Powerbank ruhig in der Hosentasche mit sich führen. Ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem sorgt dafür, dass sie selbst und auch angeschlossene Geräte zu jeder Zeit sicher sind. Um die Lebensdauer zu erhöhen, wurden Lithium Zellen im Gerät verbaut, die 500 und mehr Zyklen überleben werden.

Sie hat sogar eine Taschenlampenfunktion, die durch zweimaliges Drücken des Knopfes eingeschaltet wird, so müssen Sie nicht mehr im Dunkeln nach einem Schlüssel suchen, sondern finden Sie mit dem hellen Licht sofort. 

 

Vorteile:

Zellen: Die Zellen bestehen aus Lithium, die 500 und mehr Zyklen überstehen.

Schnellladesystem: Die Powerbank ist in der Lage mehrere Geräte gleichzeitig binnen 6 Stunden auf ein volles Akku Niveau zu bringen. 

USB: Der externe Akku kann mit einem Micro USB Kabel geladen werden. Daher brauchen Sie weniger Steckdosen. 

 

Nachteile:  

Buchsen: Nach Jahren im Dauerbetrieb können sich leichte Wackelkontakte an den USB Buchsen einschleichen.

Langlebigkeit: Bei entsprechend häufiger Nutzung besteht die Möglichkeit, dass die Powerbank nach 2 und mehr Jahren an Kraft verliert. 

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3. Intenso Powerbank 10000 mAh

 

Die Powerbank von Intenso ist nicht nur für Smartphones und Tablets geeignet, sondern auch für MP3 Player und PCs. Zusätzlich können sie auch Digitalkameras im Urlaub aufladen. Das Gerät wird mittels eines Micro USB Steckers aufgeladen. Das ist gerade für Reisende gut, die in den Hotels oftmals auf eher wenige Steckdosen treffen. 

Der Akku besteht aus einer Kombination zwischen Lithium und Polymer Akku, der sich als sehr langlebig herausgestellt hat. Die Energieanzeige wird über LEDs gespeist. So kann diese auch in Hosentaschen, Handtaschen, oder Gepäckstücken nicht zu heiß werden.  Zudem verfügt die Powerbank noch zur Sicherheit über einen Schutz gegen Überladung, Überspannung und ungewolltes Entladen. Auch eine Sicherung gegen Kurzschlüsse wurde vom Hersteller eingebaut. 

Im Input bietet sie 5,0 V – 2,1 A. Im Output sind es 5,0 V – 2,1 A. Daher gilt das Gerät auch als eines der schnellsten und konnte sich Platz 3 im Test sichern. Mit seinen 191 Gramm ist es ein echtes Leichtgewicht, welches vom dünnen Design in jede Nische passt. Der Hersteller gibt unterschiedliche Farben zur Auswahl. Neben Schwarz, gibt es auch noch Silber, Grau und Rosé. Möchte der Kunde keinen USB Stecker haben, kann er dies durch die Bestellung des Type C Steckers verdeutlichen. 

 

Vorteile:

Energieanzeige: Sie müssen nicht mehr raten wann der Akku voll und wann leer ist. Die Energieanzeige, zeigt es genau.

Schutzfunktionen: Die Powerbank hat einige Schutzfunktionen an Bord. Ent- und Überladeschutz, Überspannungsschutz und eine Sicherung gegen Kurzschlüsse.

Reisen: Ideal für jede Reise, da mehrere Geräte gleichzeitig geladen werden können. 

 

Nachteile:

Akku: Der Akku kann sich nach häufiger Nutzung aufblähen.

Fremde Kabel: Fremde Kabel werden oft nicht unterstützt, bei dem Wunsch auf Typ C Kabel, direkt mitbestellen.

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4. Anker PowerCore 5000 mAh mit PowerIQ

 

Die Anker PowerCore Powerbank ist mit ihren 5000 mAh relativ klein, aber trotzdem ein echtes Powerpaket. Binnen kürzester Zeit kann sie ein iPhone X, oder auch das Samsung Galaxy S9 mehr als ein Mal mit Strom versorgen. Beim iPhone 8 sind es sogar fast zwei Akkuladungen. 

Sie besticht durch ihr kompaktes Design. Mit 10 cm Länge und 3 cm Breite passt sie wie eine Tube geformt in jede Hosentasche.  Dort wird sie weder zu warm noch mit 136 g zu schwer.

Anker hat für seine Geräte die PowerIQ Technologie entwickelt, mit der dieses Ladegerät auch ausgerüstet ist. Sie kann online, aber auch in Geschäften wie Sarurn gekauft werden. Sie ist sozusagen der Mini der Ankerreihe. Das angeschlossene Smartphone wird mit bis zu 2A schnell geladen, um direkt wieder loslegen zu können. Es kann nur ein Gerät und nicht mehrere gleichzeitig  aufladen. Es wurde jedoch auch nur für das Laden des Handys konzipiert. 

Auch die Sicherheit wird vom Hersteller groß geschrieben. Die Powebank hat einen Schutz gegen Kurzschluss, sowie gegen Überspannung an Bord. Im Lieferumfang ist nicht nur die Anker PowerCore Powerbank enthalten, sondern auch ein Ladekabel, welches auf Micro USB funktioniert. Ebenso enthalten ist ein Reisebeutel und eine Bedienungsanleitung. 

 

Vorteile:

Laden: Die Powerbank von Anker lässt sich dank eigener Technologie sehr schnell laden.

Schutz: Sie ist mit einem Überspannungsschutz und einem Schutz gegen Kurzschlüsse ausgestattet.

Design:  Geformt wie eine Tube, passt sie in jede Tasche, um noch im Gehen ein Handy zu laden.

 

Nachteile:

Lightning Kabel: Im Lieferumfang ist kein Lightning Kabel enthalten, dieses musst Du separat kaufen. 

Lebensdauer: Die Lebensdauer bei ständiger Nutzung lässt nach 18 Monaten und mehr zu wünschen übrig. 

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5. Kedron Solar Powerbank 24000 mAh

 

Die Kedron Solar Powerbank ist mit 24000 mAh ausgestattet. Damit ist sie in der Lage, beispielsweise ein iPhone zehn mal zu laden. Ein Samsum Galaxy S7 kommt immerhin hin noch auf sechs Mal. Selbst ein iPad Pro kann gute zwei mal geladen werden, bevor der Strom vollkommen entleert ist.  Der Vorteil dieser Powerbank auf Solarbasis ist ganz klar die unterschiedlichen Ladeanschlüsse. Sowohl Micro USB, als auch Lightning können hier gleichzeitig angeschlossen werden. 

Von den Maßen her ist die Powerbank 8 cm x 2 cm x 16 cm groß. Dies ist natürlich auch dem Solarpanel geschuldet. Es handelt sich bei diesem externen Akku um kein normales Reiseladegerät, sondern vielmehr soll es dazu dienen, im Garten, im Park etc. genügend Akkuleistung für seine mobilen Geräte dabei zu habe. 

Es wurde eine Technologie in dem Gerät verbaut, welche sofort erkennen kann wie viel Stromstärke das angeschlossene Tablet, oder Smartphone vertragen kann. Auf diese Weise wird die Ladegeschwindigkeit für jedes angeschlossene Gerät angepasst und voll ausgeschöpft. 

Das Solar Panel  benötigt 12 Prozent Sonnenlicht, um in sich Strom zu generieren. Ist einmal keine Sonne vorhanden, kann das Gerät auch über den normalen Hausstrom aufgeladen werden. Während des Ladens blinkt die Powerbank in unterschiedlichen Farben. Bis 40% rot, bis 80% blau und von 81 – 100 % weiß. Ist sie komplett voll geladen, gibt sie auch kein Blinklicht mehr ab. 

In der Technik befindet sich ein Lithium Polymer Akku, welcher auch nach 500 Ladeaktionen immer noch funktioniert. 

 

Vorteile: 

Solar: Kann mit Sonnenlicht geladen werden.

Blinklicht: Sie wissen immer wie weit die Powerbank geladen ist, da sie dies anhand unterschiedlicher Farben preis gibt. 

Effizienz: Auch nach 500 Ladeaktionen ist die Powerbank noch in der Lage ihre volle Kraft zu entfalten. 

 

Nachteile: 

Wandlungsverlust: Bei dieser Powerbank muss der Wandlungsverlust mit eingerechnet werden.

Wärme: Die Powerbank kann in Gebrauch recht warm werden. 

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6. Poweradd Pilot 445 g 20000 mAh

 

Die Powebank Pilot X7 von Poweradd, ist mit ihren 20000 mAh ein Multitalent. Sie besitzt zwei 3,1 A Ports, die in der Lage sind zu erkennen, welche Stromstärke das angeschlossene Gerät benötigt um schnellstmöglich aufgeladen zu werden. Es ist überhaupt kein Problem, zwei Geräte gleichzeitig aufzuladen. Die Akkuzellen sind von bester Qualität und können daher auch mit der großen Kapazität von 20000 mAh aufwarten. Um das beste aus dieser Powerbank herauszuholen, sollten Sie darauf achten auch einen 2A fähigen Ladeadapter zu nutzen. 

Von der Größe her misst das Gerät 18 cm x 10,5 cm x 2,5 cm, ist jedoch mit 445 g kein Leichtgewicht seiner klasse. Für die Handtasche ist es jedoch ideal, da es bei der Größe schnell wiedergefunden werden kann.

Der Ladezustand ist an der Powerbank ablesbar. Dazu dienen blaue LEDs die sich auf der Vorderseite des Akkus befinden. Der Ladevorgang wird automatisch beendet, sobald das angeschlossene Gerät einen vollen Akku meldet. Auf diese Weise wird eine Überspannung vermieden. Nicht nur Smartphones sondern auch andere Geräte können an der Bank geladen werden. Teilweise auch Netbooks mit 12v. 

 

Vorteile:

Ports: Es stellt für die Powerbank kein Problem dar, zwei Geräte simultan zu laden.

Technologie: Moderne Technologie schafft es zu erkennen, mit wieviel Strom das angeschlossene Gerät geladen werden darf.

Abschaltung: Die Powerbank stellt sich automatisch ab, wenn das angeschlossene Gerät einen vollen Akku meldet. 

 

Nachteile: 

Akkuleistung: Die Akkuleistung entspricht nicht ganz den angegebenen Werten des Herstellers. 

LEDs: Die LEDs beziehen ihren Strom ebenfalls von der Powerbank dies reduziert die Kapazität.

Leistungseinbruch: Nach einigen Monaten kann es zum Leistungseinbruch kommen. 

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7. AddTop Solar Powerbank 25000 mAh vier Solarpanels 2 USB Ports

 

Die AddTop Solar Powerbank hat vier Solarpanels, die es im geladenen Zustand auf 25000 mAh bringt. Sie beinhaltet 2 USB Ports, über die sich Samsung und iPhone Handys, sowie Android und weitere Tablets sowie Kameras sehr einfach laden. Die Größe ist 15,5 cm x 8,5 cm x 3 cm. Das Gewicht beträgt 538 g. Es handelt sich demnach um keine Powerbank die einfach in der Hosentasche Platz findet. 

Die Solarleistung ist vom Hersteller mit 5 Watt angegeben, die Stärke es Stroms liegt bei 1 A. Die Solar Powerbank kann beispielsweise ein Smartphone laden, während es sich selber durch die Sonne, seine Energie zurückholt. Der Akku arbeitet mit Li – Polymer Zelle, die so groß sind, wie jene die im iPhone 8 Plus verbaut sind. Somit können viele Smartphones bis zu 10 mal mit der Powerbank geladen werden. Tablets immerhin noch bis zu vier mal. Rechnet man dies auf Reisetage um, hält eine volle Solar Powerbank von AddTopfür 10 Tage Reisespaß.

Bei Smartphones dauert es ca. 1 ½ Stunden bis sie voll geladen sind bei Tablets knapp die doppelte Zeit. Die Powerbank ist für draußen sehr gut geeignet, da das Gehäuse wasserdicht, stoßfest und staubabweisend ist. 

 

Vorteile: 

Solar:  Kann über Sonnenenergie an der frischen Luft geladen werden.

USB Anschlüsse: Es können zwei Geräte gleichzeitig vom Strom der Powerbank profitieren. 

Leistung: Bis zu 10 Mal Smartphone laden mit einer Powerbank.

 

Nachteile:

Leistung: Nach dem Entladen lässt sich die Powerbank oftmals nicht mehr komplett aufladen.

Gewicht: Über ein halbes Kilo trägt man nicht mal einfach so mit sich rum.

Preis-Leistung: Die Preis-Leistung kommt dem Wert des Produktes nicht nah genug. 

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8. Mi Power Bank 2S Xiaomi VXN4230GL 10.000 mAh zwei USB – A, 1 x Micro USB

 

Die  Mi Power Bank 2S von Xiaomi ist mit 10.000 mAh ausgestattet. Sie besitzt Anschlüsse für USB – A sowie auch Micro USB. Sie können hier von der Schnellladetechnologie profitieren, die der Hersteller Xiaomi eigens für diese Geräte entwickelt hat. Aufladen und Laden kann nicht nur mit 5V stattfinden, sondern auch mit 12V und 9V. Es stellt für diese Powerbank kein Problem dar, zwei Geräte gleichzeitig zu laden. Dies ist gerade für Reisende sehr interessant. 

Die vorhandene Statusanzeige gibt an, wie weit der Ladestand im einzelnen ist und wie lange die Powerbank noch Strom zur Verfügung stellen kann. Bluetooth Kopfhörer, oder aber smarte Armbänder müssen langsam geladen werden, auch hierfür besitzt der Akku einen speziellen Modus, damit solche Tools nicht mit zu viel Strom gespeist werden. 

Es gibt die Powerbank in Schwarz, Blau –  Schwarz und Silber. Sie ist mit 218 g sehr leicht und bei einer Größe von 7,1 cm x 1,4 cm x 14,7 cm passt sie in jede Hosentasche. Das Gehäuse besteht aus Aluminium.

 

Vorteile:

Größe: Die Größe ist vom Hersteller dafür ausgelegt, in jede Hosentasche zu passen. 

Ladevorgang: Aufladen und Laden funktioniert mit 12 V, 9V, 5V

Design: Das Design sieht schlicht und edel aus. Dazu trägt auch die gute Verarbeitung zu. 

 

Nachteile:

Leistungsverlust: Der Leistungsverlust des Akkus setzt laut Kunden relativ schnell ein.

Kundendienst: Bei Problemen mit dem Akku lässt sich der Hersteller sehr viel Zeit für eine eventuelle Antwort. 

Quick Charche: Das Schnelle Laden wird nicht für jedes Smartphone unterstützt. 

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9. Samsung Powerpack EB-P1100CSEGWW 10000 mAh

 

Das Powerpack von Samsung mit nur 10000 mAh ist auf dem 9. Platz gelandet. Es hat eine Größe von 7,1 cm x 1,4 cm x 14,2 cm. Mit seinen 222 g gilt es als Leichtgewicht unter seinesgleichen. Als Akku dient eine Lithium – Ionen – Batterie, die natürlich im Lieferumfang enthalten ist. 

Die Powerbank bietet zwei USB und einen Micro USB Anschluss über die jeweils das Laden der Geräte, aber auch des Akkus selber funktioniert. Der Hersteller hat dem Lieferumfang ein sehr kurzes Kabel beigefügt, mit dem Sie geräte von USB auf Micro USB und anders herum legen können. Damit bei voller Auslastung keine Hitze aufkommt, gibt es vier Lüftungsschlitze, die jedoch nur dann etwas nützen, wenn der Akku auch an der frischen Luft und nicht in der Handtasche, oder Hosentasche liegt. 

Vom Design her sieht der Akku sehr edel aus. In Silber gehalten, sticht der Firmenname Samsung sofort ins Auge. Klein am unteren Rand wurde noch die 10000 mAh aufgedruckt. Das gleiche gilt auch für die zweite Farbe, in der dieser Akku käuflich zu erwerben ist. In zartem rosa, kommt das Design ebenso auf seine positiven Kosten. Auch die Verarbeitung scheint vollkommen in Ordnung und qualitativ hochwertig zu sein. 

 

Vorteile:

Größe: Die Größe der Powerbank lässt es zu, sie überall mit hin zu nehmen. Dort auf dem Tisch platziert fällt sie niemandem sonderlich auf.

Preis-Leistung: Für einen Preis von unter 20 Euro, kann sich das Gerät wirklich sehen lassen. Es beinhaltet alle nötigen Details.

Design: Das Design ist schlicht und doch sehr edel gehalten. Egal ob in Silber, oder Rosa, beide bestechen durch Understatement. 

 

Nachteile:

Ladekabel: Das beigefügte Ladekabel ist zu kurz. Andere Kabel können oft nicht verwendet werden, da das Gerät sie nicht anerkennt. 

Qualität: Die Qualität, auf die der Name eigentlich schließen lässt, lässt zu wünschen übrig. Viele der Geräte sind bereits nach wenigen Monaten nicht mehr komplett nutzbar.

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10. Maxoak Powerbank K2 50000 mAh für Laptops

 

Der externe Akku der Firma Maxoak hat mit 50000 mAh eine sehr hohe Leistung.  Diese erlaubt es dem Nutzer, auch Laptops damit zu laden. Wo Powerbanks mit 30000 mAh schon an ihre Grenzen kommen, fängt dieses Gerät erst an. Ist sie komplett aufgeladen, könnte hier ein iPhone 6 Plus circa 11 mal geladen werden, das normale iPhone 6 sogar 17 Mal. Auch Samsung Handys lassen sich in der Galaxy Reihe 11 mal aufladen. Ein Laptop kann dadurch sogar fern von jedem Stromnetz, je nach Auslastung, bis zu 8 Stunden länger funktionieren, als mit seinem normalen Akku. 

Die Größe der Powerbank beträgt 20,7 cm x 13,6 cm x 3,3 cm. Mit 1,26 Kg ist es mit Sicherheit kein Leichtgewicht und nicht geeignet für einen Strandspaziergang, auch wenn sie als eine der kleinsten in ihrer Kategorie gilt. Im Lieferumfang sind 14 Adapter inbegriffen, leider hilft keiner einen Laptop von Apple laden zu können.

Die Powerbank besitzt 6 Ausgänge, welche gleichzeitig genutzt werden können. Zwei Ausgänge sind speziell für Laptops geeignet.  Vom Hersteller wurden unterschiedliche Sicherheitsmaßnahmen eingebaut, so dass es zu keinen Strom Schäden kommen kann. Auch eine Überhitzung ist nicht möglich.

Es dauert bis zu 8 Stunden, um den externen Akku zu laden. Dann jedoch können wieder mehrere Geräte gleichzeitig angesteuert werden. Ein Kilo mehr oder weniger kann im Reisegepäck oft eine Menge ausmachen, daher ist das Gerät eher für dienstliche Reisen, als für Ferien geeignet. 

 

Vorteile:

Vielseitigkeit: Powerbank lädt Laptops, Smartphones und andere mobile Geräte.

LEDs: Über LEDs wird der Ladestand angezeigt.

 

Nachteile:

Apple: Laptops von Apple werden nicht unterstützt.

Kundenservice: Kundenservice reagiert bei Problemen nicht.

Preis-Leistung: Schneller Energieverlust nach kurzer Zeit das darf bei diesen Preisen nicht passieren. 

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Häufig gestellte Fragen

 

Frage 1: Was ist eine Powerbank?

Bei einer Powerbank handelt es sich um eine externe Stromquelle, die in ihren Ressourcen begrenzt ist. Viele bezeichnet sie daher auch als externen Akku. Mit diesem Gerät lassen sich oftmals sämtliche mobile Geräte aufladen, ohne dass dafür eine Steckdose von Nöten ist. Dies ist gerade im Urlaub, auf Dienstreisen, im Garten und in anderen Situationen sehr gut. 

Frage 2: Wie funktioniert eine Powerbank?

Eine Powerbank wird zunächst über das normale Stromnetz aufgeladen, um dann den gespeicherten Strom wieder an Geräte abzugeben. Dies funktioniert oft weitaus öfter als 500 mal. Die Hersteller setzen sehr viel auf Langlebigkeit, so dass sie damit ihre Geräte bewerben können. 

 

Frage 3: Wie lade ich eine Powerbank auf?

Zunächst einmal wird das Netzteil mit der Powerbank verbunden. Danach wird der Stecker vom Netzteil in die Steckdose gesteckt um den Stromkreis zu schließen. Um eine normale Powerbank zu laden braucht es ca. 5 Stunden. Um die Lebenserwartung einer Powerbank zu erhöhen, sollte man sich weitestgehend an die Regeln zum Laden von Lithium – Ionen Akkus halten. 

 

Frage 4: Was gibt es bei einer Powerbank zu beachten?

Zunächst einmal müssen Sie sich im Klaren darüber sein, wozu Sie die Powerbank benötigen. Ist es nur für eine Urlaubsreise und danach nicht mehr, können Sie problemlos auf ein günstiges Gerät zurückgreifen. Wollen Sie das Modell jedoch öfter nutzen, sind viel unterwegs und brauchen immer wieder eine Stromquelle, müssen Sie auf die Wertigkeit achten. Auch die mAh Zahl sollte ein klarer Indikator sein. Soll auch ein Laptop mitgeladen werden können, dann würden wir empfehlen, nicht weniger als 30.000 mAh Geräte auszuwählen. 

 

Frage 5: Wie lange hält eine Powerbank ?

Geht man von einer Kapazität von 5.000 mAh aus, kann diese ein oder mehrere Geräte 500 mal so oft Laden. Wird der externe Akku nun alle zwei Tage genutzt kommt man auf ca. 1000 Tage was wiederum ca. 3 Jahre bedeutet. Die Lebensdauer kann also anhand der Kapazität errechnet werden. Viele Hersteller schaffen es mittlerweile allerdings, diese durch hochwertige Materialien, gerade im Bezug auf Akkus, zu verlängern. Im Test gaben viele Kunden allerdings an, dass einige Geräte schon nach 2 Jahren an Kraft, oder komplett verloren hatten. Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie viel Qualität Sie sich zulegen. 

Frage 6: Auf was achte ich bei einer Powerbank?

Das ist eine Frage, die nur subjektiv beantwortet werden kann. Es kommt immer darauf an wofür Sie die Powerbank nutzen möchten. Nehmen Sie sie häufig mit in der Tasche, sollte sie klein und handlich sein. Zusätzlich aber auch genügend Spannung haben, um ein Gerät nicht nur einmal aufzuladen. Das bedeutet ein Minimum von 5000 mAh, wenn Sie lediglich ein Smartphone laden möchten. Kommt mehr als ein Gerät hinzu, sollten Sie nicht unter 10.000 mAh gehen. Es nützt Ihnen später nichts, wenn beide Smartphones nur zur Hälfte geladen sind und Sie irgendwann ohne Draht zur Außenwelt dastehen.

 

 

Letztes Update: 05.12.20

 

Kompasse im Test – die besten Modelle 2020 im Vergleich

 

Es ist nicht so leicht, den besten Kompass zu finden, denn die Preisunterschiede zwischen den Modellen sind mitunter sehr groß. Unsere Empfehlung lautet, sich vor einem Preisvergleich mit den verschiedenen Arten von Kompassen auseinanderzusetzen, bevor Sie sich näher mit der Ausstattung, dem Funktionsumfang und dem Einsatzbereich befassen. Falls Ihnen dies zu zeitaufwändig ist, können Sie auch unserer Kaufempfehlung folgen, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen das Modell MC-2 G von Suunto sehr empfehlen, denn der Kompass ist hervorragend verarbeitet, bietet eine hohe Präzision und überzeugt durch einen sehr guten Funktionsumfang. Alternativ ist als sehr günstiger Kompass auch der Marschkompass von Sportneer sehr zu empfehlen, denn er ist gut ausgestattet, lässt sich komfortabel handhaben und das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt auf ganzer Linie.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberatung für Kompasse

 

Bevor Sie Ihre eigene Erfahrung mit einem Kompass sammeln und ein bestimmtes Modell kaufen, sollten Sie sich mit den verschiedenen Arten von Kompassen, den Ausstattungsmerkmalen und den Anwendungsbereichen auseinandersetzen.


Arten von Kompassen

Im Folgenden geben wir Ihnen eine Kurzübersicht über die verschiedenen Kompass-Arten. Unsere Empfehlung lautet, sich vor einem Preisvergleich zunächst für eine Variante zu entscheiden, denn so können Sie das Angebot deutlich besser eingrenzen und schneller eine gute Kaufentscheidung treffen.

Mikro-Kompass: Von einem Mikro-Kompass spricht man, wenn es sich um einen sehr kleinen Kompass handelt, der sich einfach an eine Karte, ein Armband oder an einen Gurt stecken lässt. Er ist minimal ausgestattet und bietet in der Regel nur ein kleines Fenster mit Nadel. Zur professionellen Navigation und Peilung sind solche kompakten Mini-Modelle nicht geeignet.

Taschenkompass: Unter einem Taschenkompass versteht man einen Kompass, dessen Glas durch einen Deckel geschützt werden kann, so dass er sich einfach in der Tasche verstauen lässt. Häufig ähneln sie optisch Taschenuhren und sie sind sehr oft rund gebaut. Das Gehäuse kann aus Metall oder Kunststoff bestehen. Eine Visiereinrichtung haben sie nicht und ein Kartenmaßstab ist in der Regel auch nicht vorhanden.

Wanderkompass: Der Übergang zwischen Marschkompass und Wanderkompass ist fließend. In der Regel spricht man von einem Wanderkompass, wenn er mindestens eine Visiereinrichtung hat, einen Kartenmaßstab bietet und eine präzise Skalierung bietet. Im Vergleich zum Taschenkompass ist er deutlich größer und hochwertige Wanderkompasse sind zudem deutlich teurer als ein einfacher Taschenkompass. Ein Wanderkompass kann auch kompakt gebaut und gut zum Verstauen in der Tasche geeignet sein.

Marschkompass: Ein Marschkompass ist im Vergleich zum Wanderkompass meist detaillierter ausgestattet und robuster verarbeitet. Er verfügt über ein Lineal mit Messskala in cm und/oder inch, es lassen sich optisch Objekte anvisieren, Peilungen vornehmen und häufig sind auch weitere Funktionen wie Deklinationskorrektur oder ein Neigungsmesser vorhanden. Meist lassen sich Marschkompasse (auch Militärkompass genannt) ebenfalls zusammenklappen und gut in der Tasche verstauen. Ein Marschkompass sollte stets auch für den Outdoor-Einsatz geeignet und wasserdicht sein.

Bootskompass: Bootskompasse gibt es als festinstallierten Kompass im Cockpit oder als separates Gerät. Hiermit kann nicht nur die Himmelsrichtung bestimmt werden, sondern auch der Horizont. Es sind verschiedene Skalen vorhanden, damit sich der Kompass von versetzten Positionen aus lesen lässt. Als klassischer Kompass für unterwegs ist ein Bootskompass nicht geeignet.

Digitaler Kompass: Im Vergleich zu einem guten klassischen Nadelkompass ist ein digitaler Kompass ungenauer und daher nicht für die professionelle Navigation ausgelegt. Man kennt digitale Kompasse vom Smartphone oder Tablet, wo sie sich gut in Kombination mit digitalen Karten nutzen lassen. Der große Vorteil ist hier sicherlich, dass Messdaten übertragen und ausgewertet werden können. Dies ist bei den klassischen Modellen umständlicher. Zudem ist man ohne geladenen Akku schnell aufgeschmissen.

 

Wichtige Kaufkriterien und Unterscheidungsmerkmale

Ein günstiger Nadelkompass unterscheidet sich von einem hochwertigen Modell in erster Linie durch drei Dinge: Die Ausstattung, die Messgenauigkeit und die Ausstattung. Worauf Sie beim Kauf besonders achten sollten, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst:

Material: Es gibt sowohl Kompasse aus Metall als auch aus Kunststoff. Metall ist robuster, aber auch schwerer. Achten Sie bei der Verarbeitung neben dem Material aber auch auf die Robustheit und darauf, ob das Modell wasserdicht ist.

Größe und Gewicht: Die Größe ist natürlich insbesondere bei Taschenkompassen relevant, denn je kleiner, desto einfacher kann er in jeder Tasche verstaut werden. Je leichter er ist, desto unkomplizierter lässt er sich transportieren und stört nicht, auch wenn er in der Hosentasche verstaut wird.

Maßstäbe: Wer den Kompass zum Einschätzen von Entfernungen auf Karten mit verwenden möchte, sollte darauf achten, dass auch ein Maßstab (meist Zentimeter und Inch/Zoll) vorhanden ist.

Leuchtziffern: Ist ein Kompass mit Leuchtziffern ausgestattet, kann er auch im Dunkeln gut abgelesen werden.

Visiervorrichtung: Wenn Kimme und Korn vorhanden sind, lassen sich Ziele optisch anvisieren.

Einstellring: Über einen Einstellring wird es erleichtert, um ein Ziel herum navigieren zu können.

Neigungsmesser: Ist eine Neigungsanzeige vorhanden, kann der Kompass besser gerade ausgerichtet werden. Dies ist insbesondere bei einem Bootskompass hilfreich, denn hier kann er mit einer weiteren Achse als künstlicher Horizont verwendet werden.

Über diese Kriterien hinaus lohnt es auch darauf zu achten, ob weitere Ausstattungsmerkmale wie beispielsweise eine einstellbare Deklinationskorrektur, eine Lupe oder weitere Richtungseinstellungen über Stellringe vorhanden sind. Auch eine Aufbewahrungstasche oder ein Anhänger, um den Kompass beispielsweise an einer Tasche befestigen zu können, sind in gewissen Situationen sehr hilfreich.


Preislage und Vorteile gegenüber digitalen Alternativen

Im Vergleich zu den digitalen Vertretern hat ein klassischer Nadelkompass den großen Vorteil, dass er ohne Stromversorgung auskommt. Hochwertige Modelle bieten zudem die Möglichkeit, eine sehr genaue Richtungsbestimmung vorzunehmen. Die Bedienung ist in der Regel sehr einfach bzw. schnell erlernt.  

Was die Preislage angeht, gibt es gewaltige Unterschiede. Einen einfachen Kompass kann man bereits für rund 10 Euro oder sogar darunter kaufen. Damit lässt sich die Richtung zwar bereits grob bestimmen und häufig gibt es auch Zusatzfunktionen wie Zentimeter- und Maßskala, einen Visierdraht oder einen 360° Skala; wer aber eine höhere Präzision benötigt und sich ein höherwertiges Modell leisten möchte, das darüber hinaus auch im Dunkeln sowie von der Seite gut lesbar ist, der muss schon um die 30 Euro ausgeben. Profi-Modelle mit sehr hoher Präzision, Neigungsmesser, einstellbarer Deklinationskorrektur sowie rutschfester Füße und besonders robuster Verarbeitung kosten dann auch schnell 60 Euro oder mehr.

 

7 beste Kompasse 2020 im Test

 

Um Ihnen die Entscheidung etwas zu erleichtern, haben wir uns im Test eine ganze Reihe von verschiedenen Kompassen anschaut und die Testsieger für Sie zusammengefasst. Unter den besten Kompassen 2020 finden Sie für jeden Bedarf ein geeignetes Modell, unabhängig davon, ob für Ihre Zwecke eher ein kleiner günstiger Kompass oder ein hochwertiger Outdoor Kompass in Frage kommt.

 

1. Suunto MC-2 G Mirror Compass 75g

 

Als bester Kompass setzte sich im Test der in Finnland hergestellte Spiegelkompass von Suunto durch. Zwar ist er deutlich teurer als ein einfacher Kompass für den Hausgebrauch, wer aber auf eine hochwertige Verarbeitung, eine sehr gute Ausstattung und eine hohe Messgenauigkeit Wert legt, der kommt hier voll auf seine Kosten. Er ist natürlich voll Outdoor-fähig, lässt sich kompakt auf 6,5 x 10 x 1,8 cm zusammenklappen und gut in der Tasche verstauen.

Der Peilkompass ist robust gebaut, global nach Norden ausgerichtet und arbeitet dank Edelstahlnadel mit Edelsteinlagerung sehr genau. Die Deklinationskorrektur ist einstellbar, die Kapsel ist für stabilen Betrieb flüssigkeitsgefüllt und der Spiegel ermöglicht eine gute Richtungspeilung sowie Signalgebung. Peilloch und Kimme unterstützen die präzise Richtungsbestimmung. Zusätzlich sind noch Klinometer/Neigungsmesser sowie Leuchtmarkierungen, metrische Skalen und Inch-Messer und eine Bodenplatte mit Lupe vorhanden. Die Ausstattung ist also sehr gut. Per Schnappschloss-Kordel kann er sehr gut am Handgelenk befestigt werden.

Neben dem hohen Preis fiel im Test negativ auf, dass er nicht ganz wackelfrei steht, wenn er auf flachem Untergrund genutzt wird sowie die Tatsache, dass sich das Peilen etwas umständlicher gestaltet als bei manch anderem Modell. Welche Vor- und Nachteile das Modell vereint und welche Erfahrung wir mit dem Kompass gesammelt haben, können Sie der nachfolgenden Gegenüberstellung nochmals entnehmen.

 

Vorteile:

Verarbeitung: Wie im Testbericht bereits erwähnt, konnte uns der Testsieger unter den besten Kompassen des Jahres 2020 im Test auf ganzer Linie durch die hohe Verarbeitungsqualität überzeugen.

Ausstattung: Der Kompass verfügt über eine umfangreiche Ausstattung wie eine einstellbare Deklinationskorrektur, ein Neigungsmesser und vieles mehr.

Genauigkeit: Der Outdoor-Kompass ist für die professionelle Richtungsmessung konzipiert und ist ein insgesamt sehr präzises Navigationswerkzeug.

Einsatzbereiche: Er ist universell für den Outdoor-Bereich nutzbar und lässt sich praktisch in jeder Tasche verstauen, wo er gut geschützt ist.

Fluoreszierend: Der Kompass leuchtet und kann daher auch im Dunkeln gut genutzt werden.

 

Nachteile:

Preis: Preislich liegt das Modell auf einem hohen Niveau.

Stand: Der Kompass steht auf flachem Untergrund nicht ganz gerade.

Peilen: Das Peilen ist etwas komplizierter als bei manch anderem Modell.

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2. Sportneer Professioneller Marschkompass 177g

 

Der Taschenkompass von Spotneer ist ein sehr günstiger und dennoch sehr guter Kompass, der als Marschkompass deklariert ist. Er ist im Vergleich zu deutlich teureren und hochwertigeren Modellen zwar etwas ungenauer, denn beim Peilen kann gibt es eine Varianz von einigen Grad, im Verhältnis zum Preis überzeugen Ausstattung und Messgenauigkeit aber auf ganzer Linie, so dass das Preis-Leistungs-Verhältnis hervorragend ist.

Er verfügt über eine Skala mit cm und inch, es ist eine Vergrößerungslinse vorhanden, um Karten besser lesen zu können und die Sicht auf das große Zifferblatt ist auch bei geschlossenem Deckel hervorragend. Das Anpeilen ist möglich und der äußere Ring sowie der Pfeil, der nach Norden zeigt, sind fluoreszierend, wodurch das Lesen auch im Dunkeln problemlos möglich ist. Zwar wirkt das Gehäuse optisch relativ einfach, der Kompass ist aber dennoch ausreichend robust, so dass er universell für verschiedene Bereiche geeignet ist.

Er ist wasserdicht und damit auch beim Camping, beim Wandern, Jagen oder sogar auf dem Boot durchaus gut nutzbar. Durch das kompakte Maß von 8,4 x 6,4 x 2,5 cm lässt er sich sehr unkompliziert verstauen. Leider lässt er sich durch die klappbare Öse an der Seite nicht flach auf eine glatte Oberfläche stellen und er verfügt zudem über keine Gummifüßchen o.Ä..

Welche Stärken und Schwächen das Modell vereint, haben wir im Folgenden nochmals kurz für Sie zusammengefasst.

 

Vorteile:

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts des günstigen Preises bei gleichzeitig guter Ausstattung hervorragend.

Ausstattung: Der Kompass ohne Norden hat einen leuchtenden Richtungspfeil statt des Buchstabens N, eine Niveauanzeige sowie einen fluoreszierenden Ring und weitere Ausstattungsmerkmale.

Verarbeitung: Im Verhältnis zum Preis ist der Kompass sehr ordentlich verarbeitet.

Einsatzbereich: Das Modell kann universell eingesetzt werden, da es kompakt gebaut, gut lesbar und wasserdicht ist.

Fluoreszierend: Auch im Dunkeln lässt er sich sehr gut ablesen.

 

Nachteile:

Genauigkeit: Im Vergleich zu professionellen Modellen ist er etwas ungenauer.

Öse: Durch die seitliche Öse kann er nicht flach aufgesetzt werden.

Robustheit: Durch die etwas einfachere Verarbeitung ist er nicht ganz so robust wie manch hochwertigeres Modell.

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3. Charminer Taschenkompass mit Deckel 99,8g

 

Der klassische Taschenkompass von Charminer ist solide aus Messing im Stile einer Taschenuhr gefertigt und wird inklusive Aufbewahrungskästchen und Kette geliefert. Dank Leuchtsymbolen der vier Haupt-Himmelsrichtungen sowie kleinerer Leuchtpunkte kann er auch im Dunkeln gut abgelesen werden. Er ist darüber hinaus sehr günstig, so dass das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ist.

Durch die schicken Motive auf Vorder- und Rückseite wirkt der Kompass trotz des günstigen Preises optisch sehr hochwertig. Die Handhabung ist unkompliziert und mit 6,5 x 4,6 x 1,6 cm bei einem Gewicht von unter 100 Gramm ist er angenehm leicht und kompakt zugleich. Zwar verfügt er über keine weiteren Ausstattungsmerkmale wie Peilung, Skala oder Sonstiges, für einfache Navigationsanwendungen reicht er aber aus.

Leider ist er nicht ganz so robust gebaut, sollte nichts ins Wasser gelangen und die Nadel kann sich unter gewissen Umständen verhaken, so dass sie fest hängt. Wer einen kompakten Taschenkompass mit Kette sucht, kommt hier aber dennoch voll auf seine Kosten.

 

Vorteile:

Verarbeitung: Der Kompass ist ordentlich verarbeitet und entsprechend langlebig.

Bauweise: Durch die kompakte runde Form und die Kette lässt er sich sehr leicht verstauen und aus der Tasche ziehen.

Preis-Leistung: Er ist sehr günstig, misst aber dennoch ausreichend genau für die meisten Einsatzbereiche und ist solide verarbeitet. Dadurch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Fluoreszierend: Durch die Leuchtsymbole kann er auch im Dunkeln gut verwendet werden.

Design: Optisch überzeugt das Modell auf ganzer Linie.

 

Nachteile:

Genauigkeit: Die Präzision ist im Vergleich zu hochwertigeren Modellen geringer.

Ausstattung: Die Ausstattung ist rudimentär.  

Nicht wasserfest: Wasserfest ist der Kompass nicht, er sollte also im Trockenen bleiben.

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4. Huntington MG1 Peilkompass 231g

 

Bei dem Modell von Huntington handelt es sich um einen sehr guten Marschkompass mit hervorragender Ausstattung, der zudem solide verarbeitet und kompakt gebaut ist. Er ist professionell Flüssigkeitsgedämpft, verfügt über ein Metallgehäuse mit Linsensystem und ist in zwei Farben erhältlich.

Er ist fluoreszierend, so dass er auch in der Nacht gut lesbar ist. Die Messgenauigkeit ist sehr hoch, er ist mit einer Kordel ausgestattet und eine Aufbewahrungstasche liegt ebenfalls bei. Zwar liegt er preislich auf einem deutlich höheren Niveau als manch einfaches Einstiegsmodell, für einen soliden Marschkompass bzw. Militärkompass ist der Preis aber mehr als angemessen, insbesondere, da er auch bei Regen problemlos genutzt werden kann, da er wasserdicht ist.

Leider lässt sich der Ring etwas zu leicht drehen und der Deckel fällt relativ leicht zu. Zudem handelt es sich nicht um einen Spiegelkompass, wodurch der Einsatzbereich etwas eingeschränkter ist. Unterm Strich ist das Modell aber durch und durch empfehlenswert, insbesondere auch, da er kompakt gebaut ist und sich leicht in der Tasche verstauen lässt. Durch das Metallgehäuse ist er auf der anderen Seite aber auch etwas schwerer.

 

Vorteile:

Verarbeitung: Das Modell ist sehr solide verarbeitet und entsprechend langlebig, denn das Gehäuse besteht aus Metall.

Ausstattung: Der Kompass ist sehr gut ausgestattet, denn über die Linse kann gepeilt werden, er ist wasserdicht, von der Seite ablesbar und das Linsensystem bietet einen Dioptrieausgleich. Darüber hinaus ist auch eine Skala vorhanden.

Fluoreszierend: Er ist auch im Dunkeln sehr gut lesbar.

 

Nachteile:

Preis: Preislich liegt das Modell bereits auf einem etwas höheren Niveau.

Deckel: Der Deckel fällt etwas zu leicht zu.

Lünette: Der Ring dreht sich etwas zu leicht und kann sich unbeabsichtigt verstellen

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5. Huntington Marschkompass DC47-T2 118g 

 

Der Taschenkompass von Huntington ist solide verarbeitet und besteht aus Aluminium. Dadurch ist er nicht zu schwer und dennoch robust und langlebig. Er liegt gut in der Hand, ist dank Kimme und Korn als Peil- und Marschkompass verwendbar und überzeugt durch eine hohe Präzision dank guter Flüssigkeitsdämpfung.

Der nach Norden gerichtete Pfeil ist fluoreszierend, also auch bei schwachem Licht gut erkennbar. Preislich ist er im Mittelfeld angesiedelt und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist entsprechend sehr gut. Das Design überzeugt, der Einsatzbereich ist aber durch die einfache Ausstattung insgesamt eingeschränkt.

Zudem sollte man etwas vorsichtig mit ihm umgehen, denn wasserdicht ist er nicht und ein Deckel zum Schutz des Glases ist ebenfalls nicht vorhanden. Als Allrounder-Kompass für unterwegs mit Peilmöglichkeiten ist er aber sehr empfehlenswert.

 

Vorteile:

Verarbeitung: Das Modell ist sehr hochwertig aus Aluminium verarbeitet und entsprechend langlebig. Dadurch kann der Kompass auch als Schlüsselanhänger gut genutzt werden.

Peilung: Dank Kimme und Korn kann mit dem Kompass auch anvisiert werden.

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist insgesamt sehr gut, denn er liegt preislich im Mittelfeld.

Genauigkeit: Er erlaubt recht präzises Messen.

 

Nachteile:

Ausstattung: Neben Kimme und Korn gibt es keine weiteren Ausstattungsmerkmale oder Funktionen.

Nicht wasserdicht: Wasserdicht ist er nicht, man sollte also ein wenig Vorsicht im Outdoor-Bereich walten lassen.

Kein Deckel: Das Glas ist mangels Deckel ungeschützt.

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6. Proster Militär Marschkompass PST033 TL150

 

Das Modell von Proster überzeugt durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, denn der Peilkompass ist sehr gut ausgestattet, bietet viele Funktionen und ist gleichzeitig sehr günstig. Er ist aus Metall hergestellt und entsprechend langlebig und solide.

Die Peilhilfe ist sehr gut und erlaubt dank vertikaler Peillinie ein sehr gutes Ermitteln der Position. Die Anzeige und die Nadel sind fluoreszierend, so dass sich der Kompass auch sehr gut nachts lesen lässt. Er verfügt über einen Neigungsmesser, mit dem sich auch Höhen und Gefälle gut messen lassen. Das Gehäuse ist faltbar und er ist stoßfest sowie wasserdicht. Dadurch ist er universell einsetzbar und für verschiedene Einsatzbereiche sehr gut geeignet. Eine Kordel sowie eine Aufbewahrungstasche werden mitgeliefert und durch die kompakte Bauweise von 7 x 8 x 3,5 cm lässt sich das Modell unkompliziert verstauen und aufbewahren. Zusätzlich verfügt er über eine Skala und erfüllt den IP65 Standard. Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen liegt zudem eine deutsche Anleitung bei.

Die Klappmechanik ist bei dem Modell allerdings etwas hakelig, so dass der Deckel manchmal klemmt. Außerdem kann die Visierscheibe herausfallen und er funktioniert flach aufgesetzt nicht immer ganz zuverlässig. Besser klappt es, wenn man ihn leicht schräg hält. Dies führte insgesamt zu einem Abzug bei dem ansonsten sehr empfehlenswerten und guten Modell.

 

Vorteile:

Verarbeitung: Der Kompass verfügt über ein Metallgehäuse und ist insgesamt solide verarbeitet.

Ausstattung: Der Kompass verfügt über eine gute Peilung, eine Visierscheibe, Skalen sowie einen Neigungsmesser und einen Visierdeckel. Zudem ist er gemäß IP65 wasserdicht.

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt auf ganzer Linie, denn er ist recht günstig und dennoch sehr gut ausgestattet.

Genauigkeit: Mit dem Kompass lassen sich Himmelsrichtungen präzise bestimmen und er eignet sich gut für die Navigation.

Einsatzbereich: Er kann universell eingesetzt werden, denn die Ausstattung ist gut und er ist kompakt gebaut.

 

Nachteile:

Funktion in der Waagerechten: Wird der Kompass flach aufgestellt, hängt die Nadel manchmal.

Mechanik: Die Klappmechanik funktioniert nicht immer zu 100% zuverlässig.

Visierscheibe: Die Visierscheibe kann herausfallen.

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7. Suunto Clipper Mikro Kompass 31,8g

 

Bei dem Modell von Suunto handelt es sich um einen kleinen Clipper Mikrokompass, der sich problemlos an verschiedenen Dingen wie Tragegurten, Karten oder auch einem Armband befestigen lässt. Er ist flüssigkeitsgefüllt, überzeugt durch eine gute Funktion und lässt sich dank des Clips unkompliziert und einfach befestigen.

Die Richtungen sind in 10° unterteilt, er ist mit nur rund 30 Gramm bei einer Größe von 3,6 x 4,9 x 5,5 cm sehr kompakt und leicht und die Lünette ist zudem drehbar. Die Verarbeitung ist relativ einfach gehalten, denn das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff. Außerdem ist er für präzise Messungen natürlich nicht geeignet.

Wenn Sie aber auf der Suche nach einem möglichst kompakten und einfachen Kompass suchen, werden Sie hier fündig. Im Verhältnis zur Ausstattung hätte er aber durchaus etwas günstiger sein können. Der Vorteil ist jedoch, dass er trotz der kompakten Bauweise zuverlässig funktioniert.

 

Vorteile:

Bauweise: Da der Mikro Kompass sehr klein gebaut ist, kann er bequem an Karten angebracht werden oder Sie können den Kompass am Armband befestigen.

Clip-Kompass: Der Kompass kann einfach mit einem Clip an Karten, Bändern etc. befestigt werden.

Funktionalität: Er funktioniert recht zuverlässig und gut.

Lünette drehbar: Die Lünette ist drehbar, was die Navigation erleichtert.

 

Nachteile:

Preis: Im Verhältnis zur Ausstattung hätte er etwas günstiger sein können.

Ausstattung: Die Ausstattung ist rudimentär.

Nicht fluoreszierend: Es gibt keine leuchtenden Symbole.

Einsatzbereich: Durch die einfache Ausstattung ist der Einsatzbereich auf einfache Anwendungen beschränkt.

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Häufig gestellte Fragen

 

Sollten Sie noch allgemeine Fragen zum Thema Kompass haben, helfen Ihnen die meistgefragten Fragen vielleicht weiter, die uns rund um die Navigationshilfen erreichen. Falls Sie darüber hinaus Hilfe benötigen, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Frage 1: Wie funktioniert ein Kompass?

Jeder Kompass nutzt das natürliche Magnetfeld der Erde. Der Minuspol der Kompassnadel richtet sich nach Norden aus. Die Kompassnadel ist selbst ein Magnet mit Plus- und Minuspol. Während digitale Kompasse häufig GPS-Satellitendaten nutzen, arbeitet ein klassischer Kompass stets mit einer Magnetnadel, die sich in Richtung Norden ausrichtet.

 

Frage 2: Wie benutzt man einen Kompass?

Ein Kompass lässt sich sehr einfach bedienen. Der Südpol der Kompassnadel richtet sich stets am Nordpol der Erde aus. Wird er ruhig gehalten oder auch einen Untergrund (wie z.B. eine Karte gelegt), wird die Nadel stets nach Norden zeigen, so dass sich die Karte entsprechend ausrichten lässt. Dabei dreht man den Kompass so, dass die Nadel auf der Markierung für Norden stehen bleibt. Die Himmelsrichtung, die dann nach vorne gerichtet ist, entspricht Ihrer Blickrichtung. Anhand der Gradskala – sofern vorhanden – können Sie die genaue Ausrichtung ermitteln. Mit einer Wanderkarte zusammen kann ein Kompass gut zur Routenplanung oder zum Umwandern von Hindernissen genutzt werden.

 

Frage 3: Wann wurde der Kompass erfunden?

Man geht heute davon aus, dass die ersten Kompass-artigen Geräte bereits in der griechischen Antike eingesetzt wurden. Auch im alten China kamen bereits Navigationshilfen zum Einsatz. Der Nadelkompass, wie wir ihn heute kennen, wird aber erst im Jahr 1269 erstmals erwähnt. Damals soll er von dem Seefahrer Flavio Gioia erfunden worden sein. Leonardo  Da Vinci hat den Kompass später verbessert, indem er beispielsweise die Kompassrose einführte.

Frage 4: Warum zeigt der Kompass nach Norden?

Jede Kompassnadel hat einen Süd- und einen Nordpol, ist also ein kleiner Magnet. Durch die sehr leichte Lagerung der Nadel kann sie sich frei drehen und wird sich daher stets am natürlichen Magnetfeld der Erde ausrichten. Die Folge ist, dass sich der Südpol der Nadel zum Nordpol der Erde hin ausrichtet.

 

Frage 5: Was ist ein Kompass?

Ein Kompass ist ein Navigationsgerät, mit dem sich die Himmelsrichtung bzw. die Blickrichtung ermitteln lässt. So kann ein Kompass zur Routenplanung, zur Bestimmung der Himmelsrichtung und zur Navigation im Freien eingesetzt werden.

 

 

Letztes Update: 05.12.20

 

Outdoor-Handys im Test – die besten Modelle 2020 im Vergleich

 

Es ist heutzutage nicht leicht, das beste Outdoor-Handy zu finden, denn das Angebot ist sehr groß und es gibt eine Menge Dinge zu beachten. So spielen nicht nur die robusten Eigenschaften des Smartphones eine Rolle, sondern man sollte sich auch genau mit den jeweiligen Schutzklassen und weiteren Kriterien wie der Akkulaufzeit, dem Betriebssystem oder auch dem Display, dem Akku und der Bedienung befassen. Falls Sie jedoch nur wenig Zeit haben und einfach nur schnell ein gutes Outdoor-Smartphone finden möchten, können Sie unserer Kaufempfehlung folgen, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen das BV5500 Pro 4G von Blackview sehr empfehlen, denn es ist solide gebaut, erfüllt den IP68 Standard und überzeugt durch eine gute Ausstattung und Leistung zum günstigen Preis. Alternativ ist auch das solide Armor 6E von Ulefone sehr zu empfehlen, denn es ist solide gebaut, leistungsfähig, hat einen starken Akku und erfüllt den IP69K Schutzstandard.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberatung für Outdoor-Handys

 

Bevor Sie ein neues Smartphone für den Outdoor-Bereich kaufen oder einen Preisvergleich durchführen, lautet unsere Empfehlung, sich zunächst die Vor- und Nachteile im Vergleich zu klassischen Smartphones bewusst zu machen und sich dann mit den wichtigsten Kaufkriterien und den Schutzklassen zu befassen, die das Gerät eigentlich erst zu einem echten Outdoor-Gerät machen. Abschließend finden Sie in unserer Top-Liste noch eine Übersicht über die besten Outdoor-Smartphones 2020, die wir im Test ermittelt haben.

 

 

Unterschiede zu klassischen Smartphones

Outdoor-Smartphones sind im Vergleich zu klassischen Smartphones deutlich robuster gebaut und damit besser gegen Wasser, Schmutz und Stürze geschützt. Dadurch eignen sie sich besser für sportliche Aktivitäten oder den Einsatz bei der Arbeit, wo es mitunter auch mal schmutzig und staubig zugehen kann. Nicht jedes Outdoor-Handy ist aber gleichzeitig ein Smartphone, denn als Outdoor-Geräte kommen häufig auch klassische Handys mit Tasten-Bedienfeld zum Einsatz, da solche Geräte von Natur aus bereits deutlich robuster sind als Smartphones mit Touchscreen.

Häufig werden Outdoor-Handys von Handwerkern oder Bauarbeitern genutzt, sie können aber auch für Kinder oder schlichtweg als Handys für den Außeneinsatz beim Campen, Wandern, Sport oder Bergsteigen interessant sein. Hauptkriterien sind eine bruchsichere Hülle und ein möglichst gut vor Brüchen geschütztes Display. Staub sollte nicht eindringen können und idealerweise ist es nicht nur vor Stürzen sondern auch vor eindrigendem Wasser geschützt, so dass es auch im Freien bei Regen problemlos genutzt werden kann.

Im Gegensatz zu Highend-Smartphones muss man bei den meisten Outdoor-Modellen allerdings häufig mit etwas schlechteren Displays, schwächeren Kameras oder auch mit einer gegebenenfalls etwas abgespeckten Performance rechnen. Dafür sind sie im Umkehrschluss häufig auch deutlich günstiger als klassische Smartphones.

 

 

Schutzklassen

Wie beim Smartphone lohnt auch beim Outdoor-Handy ein Blick auf die Schutzklassen, die der Hersteller angibt. Die IP-Schutzklassen geben an, wie widerstandsfähig ein elektronisches Gerät gegen Schmutz und Wasser ist. IP-Schutzklassen setzen sich stets aus zwei Ziffern zusammen. Dabei steht die erste Ziffer für die Widerstandsfähigkeit gegen Staub und die zweite Ziffer gibt an, wie gut das Gerät vor Wasser geschützt ist. Der folgenden Tabelle können Sie eine Übersicht über die verschiedenen Schutzklassen nach Ziffern entnehmen. Bei Outdoor-Smartphones sind die IP67 und IP68 Standards besonders gängig.

IP-Schutzklasse 1. Ziffer (Schutz vor Staub und Fremdkörpern)

Schutzklasse 1.Ziffer 3 4 5 6
Schutz vor Fremdkörpern Ab 2,5mm Durchmesser geschützt Ab 1 mm Durchmesser geschützt Geschützt vor Staub in schädigender Menge Komplettschutz vor Staub

IP Schutzklasse 2. Ziffer (Schutz vor eindringendem Wasser)

Schutzklasse 2.Ziffer 3 4 5 6 7 8 9
Schutz vor… Sprühwasser bis 60° WInkel Spritzwasser Strahlwasser Starkes Strahlwasser Kurzes Untertauchen (30min. 1m) Dauerhaftes Untertauchen Hochdruck-Reinigung

 

 

Sonstige Kaufkriterien

Unsere Erfahrung mit Outdoor-Handys hat gezeigt, dass sich immer mehr Menschen auch umfangreiche Funktionen wünschen und nicht mehr zu Gunsten der Robustheit auf Smartphone-Funktionen verzichten möchten. Dies muss auch nicht unbedingt sein, denn es gibt eine ganze Reihe von outdoorfähigen Modellen, die hinsichtlich Performance und Ausstattung vollwertige Smartphones sind. Auf welche Ausstattungsmerkmale es sich zu achten lohnt, haben wir im Folgenden kurz für Sie zusammengefasst.

Betriebssystem: Wenn Sie aktuelle Apps auf dem Gerät installieren möchten, sollten Sie darauf achten, dass entweder die neueste Android-Version bereits installiert ist oder per Update installiert werden kann. Auf einem Modell mit Android 3, 4, 7 und so weiter kann es zu Kompatibilitätsproblemen mit aktuellen Apps kommen.

Display und Auflösung: Je höher der Anspruch an das Handy ist, es auch als Smartphone nutzen zu wollen, desto wichtiger ist auch das Display. Kompakte Modelle, die sich leicht in jeder Tasche verstauen lassen, sollten allerdings nicht größer als 4,5 oder 5 Zoll sein. Achten Sie zudem darauf, dass das Display so kratzfest wie möglich und eine möglichst hohe Auflösung hat. Empfehlenswert ist ein Gerät mit einer Auflösung von mindestens 1.280 x 720 Pixeln, sofern es als Smartphone dienen soll.

Kamera: Ob ein Arbeits- oder Outdoor-Handy zwangsläufig eine hochwertige Kamera wie eine Dual- oder Triple-Kamera mit hoher Auflösung benötigt, hängt natürlich von Ihrem Verwendungszweck ab. Einfache Bilder, die dennoch scharf und brauchbar sind, lassen sich schon mit 5 Megapixeln schießen. Je besser der Bildsensor und die Auflösung, desto besser werden letztendlich auch die Bilder. Höhere Megapixel-Zahlen sind aber nur ein Indikator, denn die Software übernimmt einen Großteil der Bildoptimierung. Achten Sie daher auch auf die Bewertung anderer Käufer.

Leistung: Wenn Sie mit dem Gerät mehrere Anwendungen gleichzeitig öffnen möchten und wollen, dass auch das neueste Android System absolut flüssig läuft, sollten Sie darauf achten, dass das Gerät über einen Prozessor mit mindestens vier Kernen und etwa 1,4 GHz sowie mindestens 2 GB Arbeitsspeicher verfügt.

WLAN, Bluetooth und NFC: Je nachdem, wie Sie das Smartphone später nutzen, sollte es über verschiedene Verbindungsmöglichkeiten neben den mobilen Daten verfügen. Dies können beispielsweise Bluetooth zum Koppeln, NFC für verschiedene drahtlose Verbindungen wie digitale Schlüssel oder WLAN für schnelles Internet über Hotspots sein. Auch ein Dual SIM Slot kann für ein Outdoor-Handy sinnvoll sein, um die Arbeitsnummer und die Privatnummer in einem Handy vereinen zu können.

 

8 beste Outdoor-Handys 2020 im Test

 

Um Ihnen die Kaufentscheidung etwas zu erleichtern, haben wir im Folgenden die besten Outdoor-Handys des Jahres 2020 zusammengefasst, die wir im Test ermittelt haben. Hierbei handelt es sich um solide Modelle verschiedener Hersteller und in verschiedenen Ausführungen, sodass Sie auf jeden Fall ein für Ihre Zwecke geeignetes Modell finden werden.

 

1. Blackview BV6100 IP69K Android 9.0 5.580 mAh

 

Als bestes Outdoor-Handy und damit als Testsieger konnte sich das Modell von Blackview durchsetzen. Es wird inklusive Schutzhülle und Display-Schutzfolie geliefert und überzeugt durch eine solide Ausstattung und Bauweise bei gleichzeitig ordentlicher Performance, sodass es auch absolut alltagstauglich ist.

Dank des starken Akkus, der eine Kapazität von 5.580 mAh bietet, hält es den kompletten Arbeitstag locker durch. Darüber hinaus können zwei SIM-Karten eingesetzt werden, sodass Sie sowohl die private Handynummer als auch die berufliche Nummer nutzen und in Android 9.0 verwalten können. Leider kann es hin und wieder zu Verbindungsproblemen zwischen SIM-Karte und Smartphone kommen, was dann zu Verbindungsabbrüchen führen kann. Das Problem trat aber nicht bei jeder SIM-Konstellation auf und wenn auch nur recht selten.

Mit 3 GB Arbeitsspeicher, 16 GB internem Speicher (bis 128GB erweiterbar) und dem Helio A22 Quadcore-Prozessor mit 2,0 GHz läuft Android sehr flüssig und es kommt kaum zu Verzögerungen. Was das Kamera-Setup angeht, ist das Gerät mit einer 8MP Back- und einer 5MP-Frontkamera zwar nur mäßig ausgestattet und die Bildqualität ist bei schwachem Licht nicht besonders gut, es lassen sich aber dennoch durchaus gute Fotos schießen, insbesondere bei Tageslicht. Das Display ist mit 6,88 Zoll ordentlich groß, dadurch muss man aber auch in Kauf nehmen, dass es nicht mehr in jede Tasche passt. Zudem ist die Auflösung mit 1352×640 Pixeln etwas knapp bemessen. Fingerprint-Sensor und Gesichtserkennung beherrscht das Gerät ebenso wie 4G, WLAN, Bluetooth und NFC. Es erfüllt den IP68 Standard und liegt preislich auf einem sehr fairen Niveau, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ist.

 

Vorteile:

Ausstattung: Das Gerät ist mit Bluetooth, WLAN, NFC und 4G sowie Dual-SIM gut ausgestattet.

Lieferumfang: Neben dem Smartphone liegen Schutzhülle und Displayfolie bereits bei.

Dual SIM: Dank Dual SIM können Sie bis zu zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden, so dass Sie stets Empfang haben.  

IP68: Dank IP68 Standard ist es gut vor Staub und Wasser geschützt.

Performance: Der QuadCore Prozessor sorgt in Verbindung mit 3 GB Arbeitsspeicher dafür, dass Android 9.0 flüssig läuft.

Akku: Der Akku hat eine Kapazität von 5.580 mAh, was sehr ordentlich ist.

Gehäuse: Das Gehäuse ist solide gebaut, sodass das Smartphone gut vor Schäden geschützt ist.

 

Nachteile:

Kamera: Die Kamera ist nur Mittelmaß. Dies gilt sowohl für die Front- als auch die Rückkamera.

SIM-Verbindung: Hin und wieder kann es zu kurzzeitigen Abbrüchen der Verbindung kommen.

Auflösung: Für ein derart großes Display ist die Auflösung von 1352×640 Pixeln etwas knapp bemessen.

Zu Amazon

 

 

 

 

2. Ulefone Armor 6E IP68 Android 9.0 5.000 mAh

 

Das Smartphone von Ulefone ist nicht ganz so günstig wie manch anderes Outdoor-Smartphone, überzeugt aber durch eine solide Performance des Android 9.0 Systems dank P70 Octi-Core Prozessor mit 2,0 GHz, 4GB Arbeitsspeicher und 64 GB internem Speicher (um bis zu 256 GB erweiterbar). Es ist gemäß IP68 Standard wasserdicht und gut vor Staub geschützt und bietet zudem einen 5.000 mAh starken Akku, was ebenfalls sehr ordentlich ist.

Es sind insgesamt drei Kameras mit 16, 8 und 2 MP verbaut, mit denen sich bei guten Lichtverhältnissen zwar gute Fotos schießen lassen, bei schwachem Licht ist die Bildqualität aber nur mäßig. Es verfügt über ein 6,2 Zoll FHD Display mit Full HD Auflösung (1080p) und unterstützt zudem schnelles Laden sowie drahtloses Laden. Damit ist es in Verbindung mit Dual-SIM, Bluetooth, NFC, LTE und WLAN insgesamt sehr gut ausgestattet, auch wenn NFC nicht vorhanden ist. Fingerabdruck-Sensor und Face-Unlock sind ebenfalls vorhanden und es gibt sogar einen Unterwasser-Fotomodus, denn das Smartphone kann ohne weitere Schutzhülle auch gut zum Schnorcheln verwendet werden.

Das Display ist leider nicht ganz so kratzbeständig wie versprochen, das Gehäuse macht aber einen sehr soliden Eindruck, auch wenn es ein wenig sperriger als bei anderen Geräten. Zudem ist es nicht ganz so robust, wie es optisch den Anschein macht, denn ein kräftiger Aufschlag des Gerätes kann durchaus zum Sprung des Glases führen.  

 

Vorteile:

Ausstattung: Dank Qi-Kompatibilität (drahtloses Laden), Schnellladen, NFC, WLAN, Bluetooth und 4 GB RAM sowie Dual-SIM ist das Gerät insgesamt sehr gut ausgestattet.

Dual-SIM: Es können zwei SIM-Karten eingelegt werden.

Performance: Das Gerät ist dank Octa-Core Prozessor mit 2 GHz sehr flott, so dass Android 9.0 flüssig läuft.

Akku: Der Akku hat eine Kapazität von 5.000 mAh, was für eine lange Laufzeit sorgt.

Drei Kameras: Es sind drei Kameras mit 2, 8 und 16 MP verbaut.

IP68: Dank IP68 Standard ist das Gerät sehr gut gegen Staub und eindringendes Wasser geschützt, Sie können damit sogar dank speziellem Modus gute Unterwasseraufnahmen machen.

 

Nachteile:

Kratzfestigkeit: Das Display ist nicht ganz so kratzfest wie erwartet.

Gehäuse: Das Gehäuse ist recht sperrig und schützt nicht ganz so gut, wie man es durch die Bauweise erwarten könnte.

Kamera bei schwachem Licht: Bei nicht so guten Lichtverhältnissen sind die Fotos der Kamera nur mäßig.

Zu Amazon

 

 

 

 

3. Gigaset GX290 IP68 Android 9.0 6.200 mAh

 

Gigaset ist eine 100-prozentige Tochter von Siemens und überzeugte im Test mit dem Outdoor-Smartphone GX290 auf ganzer Linie. Insbesondere durch den extrem starken Akku in Verbindung mit der robusten Bauweise und der guten Performance konnte es im Test punkten.

Es kommt ein 2 GHz starker Octa-Core Prozessor in Verbindung mit 3 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz, durch den Android 9.0 Pie sehr flüssig läuft. Es ist mit NFC, WLAN, Bluetooth und dem Zwei-Komponenten TPU Spritzgehäuse insgesamt sehr gut ausgestattet und verfügt zudem über eine 13 MP Haupt-, eine 2MP Zweitkamera und eine 8 MP Frontkamera, durch die sich durchaus gute Bilder machen lassen, wenn die Lichtverhältnisse stimmen. Es liegt zwar preislich bereits auf einem recht stolzen Niveau, dank Dual-SIM, 32 GB internem Speicher (erweiterbar) und robustem Gehäuse sowie IP68-Standard bekommt man auch etwas für sein Geld.

Die verfügbaren Kameramodi sorgen für eine gute Optimierung der Fotos, es wird Wireless-Charging mit bis zu 15W unterstützt und durch den sehr starken Akku (6.200 mAh) hält das Gerät trotz des 6,1 Zoll großen Displays lange durch. Es werden Dual-SIM und 256 GB Speicherkarten unterstützt. Leider kommt die Robustheit zum Preis der Sperrigkeit, denn mit rund 1,5 cm ist es recht dick, etwas sperriger und das Display löst zudem nur mit 720p (HD-Auflösung) auf, was etwas schade ist, angesichts der Preislage. Auf der anderen Seite ist es aber sehr kratzresistent und entsprechend langlebig, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ist.

 

Vorteile:

Robustheit: Das Gerät ist sehr robust gebaut, das Display ist kratzfest und das Gehäuse bietet einen sehr guten Schutz.

Ausstattung: Mit NFC, Wireless Charging, Bluetooth und WLAN sowie Gesichtserkennung und Fingerprint-Sensor und Dual-SIM ist das Gerät sehr gut ausgestattet.

Dual-SIM: Es können zwei Simkarten gleichzeitig eingelegt werden.

Performance: Dank Octa-Core Prozessor und 3GB Arbeitsspeicher läuft Android 9.0 sehr flüssig und problemlos.

Dual-Kamera: Es sind eine 13MP Hauptkamera, eine 2MP Zweitkamera sowie eine 8 MP Frontkamera verbaut, die dank guter Fotomodi ordentliche Aufnahmen ermöglichen.

Akku: Der Akku hat eine Kapazität von sagenhaften 6.200 mAh.

IP68: Dank IP68-Standard ist das Gerät hervorragend vor Staub und Wasser geschützt.

 

Nachteile:

Sperrigkeit: Das solide Gehäuse macht das Gerät mit einer Dicke von 1,5 cm recht sperrig.

Auflösung: Das Display löst nur mit HD Auflösung auf.

Preislage: Preislich liegt das Gerät ein gutes Stück über dem Durchschnitt für vergleichbare Outdoor-Smartphones.

Kaufen bei Amazon.de (€242.71)

 

 

 

 

4. Samsung Xcover 4S Enterprise Edition IP68 Android 9.0 2.800 mAh

 

Das Xcover Smartphone von Samsung erfüllt den IP68 Standard und ist besonders solide gebaut, sodass es durchaus als Outdoor-Handy und Arbeitshandy durchgeht, auch wenn es im Vergleich zu anderen Outdoor-Geräten nicht ganz so robust und widerstandsfähig ist.

Das Display hat eine Größe von 5 Zoll und löst zwar nur in HD (720p) auf, was allerdings durch die Größe durchaus ausreichend ist únd für eine scharfe Darstellung sorgt. Der Akku ist mit 2.800 mAh zwar etwas knapp bemessen, dafür ist er ohne Probleme austauschbar, was ein großer Vorteil ist. Es ist insgesamt kompakt gebaut, ist unter 1 cm dick und passt problemlos in jede Tasche. Android 9.0 läuft trotz des nur mäßigen 1,6 GHz starken Prozessors dank 3 GB Arbeitsspeicher flüssig und die Hauptkamera hat eine Auflösung von 16 MP. Bei Tageslicht lassen sich gute Aufnahmen machen, werden die Lichtverhältnisse jedoch etwas schlechter, lässt die Kameraleistung deutlich nach.

WLAN, NFC, Bluetooth und Dual-SIM werden unterstützt und besonders erfreulich ist, dass sich die 32 GB interner Speicher mit bis zu 512 GB Speicherkarten erweitern lassen. Fast- oder Wireless-Charging werden zwar nicht unterstützt, unterm Strich ist die Ausstattung aber solide und gut. Mit rund 170 Gramm ist es zudem angenehm leicht, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis insgesamt gut ausfällt.

 

Vorteile:

Austauschbarer Akku: Erfreulicherweise hat Samsung dem Gerät einen austauschbaren Akku verpasst.

Bauweise: Das 5 Zoll Gerät ist kompakt gebaut und unter 1 cm dick, sodass es in jede Tasche gut hinein passt.

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist insgesamt sehr ordentlich, denn der Preis ist fair und die Ausstattung ist gut.

Bis 512 GB: Das Smartphone unterstützt Speicherkarten bis 512 GB.

IP68: Dank IP68 Standard ist es sehr gut vor Staub und Wasser geschützt.

Dual-SIM: Es werden zwei SIM-Karten gleichzeitig unterstützt.

Ausstattung: Dank Bluetooth, Dual-SIM, WLAN und NFC ist es insgesamt gut ausgestattet.

 

Nachteile:

Robustheit: Im Vergleich zu echten Outdoor-Handys ist es nicht ganz so robust gebaut.

Kamera: Die Bildqualität der Kamera ist nur durchschnittlich.

Akkukapazität: Mit nur 2.800 mAh ist der Akku etwas schwach auf der Brust.

Performance: Der Prozessor taktet nur mit 1,6 GHz, was im Vergleich zu anderen Modellen etwas schwach ist.

Zu Amazon

 

 

 

 

5. Nokia 105 30+ Serie 800 Wh

 

Beim Modell 105 von Nokia handelt es sich um ein extrem günstiges Outdoor-Handy, das im klassischen Stil gehalten ist, ohne jeglichen Schnickschnack auskommt und sehr gut in der Hand liegt. Der Akku des Geräts sorgt für eine gute Gesprächszeit von bis zu 15 Stunden, auch wenn die Kapazität eher gering ist. Der interne Speicher ist sehr klein, allerdings werden Apps ohnehin nur sehr begrenzt unterstützt, da es schlichtweg kein Smartphone, sondern ein einfaches Outdoor-Handy zum telefonieren oder SMS schreiben ist. WhatsApp gibt es allerdings für das Gerät.

Es ist ergonomisch geformt, lässt sich sehr einfach bedienen und überzeugt durch ein insgesamt recht großes Display im Vergleich zum Vorgänger. Die Sprachqualität ist aber leider nur mäßig. Ein Touch-Display hat das Gerät natürlich nicht und mit 1,44 cm ist es zudem recht dick, was aber dem guten Handling keinen Abbruch tut.

Die Ausstattung ist unterm Strich mäßig, denn Sonderausstattungen wir NFC, Bluetooth oder eine Speichererweiterungsmöglichkeit gibt es nicht. Allerdings werden zwei SIM-Karten unterstützt. Eine Kamera ist nicht verbaut und die Verarbeitung insgesamt ist recht einfach gehalten, was der Robustheit aber keinen wirklichen Abbruch tut. Wer ein sehr günstiges Handy zum Telefonieren sucht, das auch mal einen Sturz überlebt, der kommt hier durchaus auf seine Kosten.

 

Vorteile:

Preis: Das Modell von Nokia ist sehr günstig und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist entsprechend sehr gut.

Bauweise: Es liegt gut in der Hand und ist kompakt gebaut, sodass es in jede Tasche passt.

Display: Das Display ist im Vergleich zum Vorgänger vergrößert worden und ermöglicht eine klare Darstellung.

Robustheit: Es erfüllt zwar keinen IP-Standard, ein Sturz konnte dem Modell im Test aber nichts anhaben.

 

Nachteile:

Geringer Speicher: Intern sind nur rund 50 MB Speicher verfügbar

Kein Smartphone: Wie im Testbericht bereits erwähnt, ist es zwar ein solides Outdoor-Handy aber natürlich kein echtes Smartphone.

Sprachqualität: Die Sprachqualität lässt zu wünschen übrig.

Ausstattung: Zusatzausstattungen wie Kamera, Touchscreen, Bluetooth, Speicherkarten-Slot oder NFC sind nicht vorhanden.

Kaufen bei Amazon.de (€19.39)

 

 

 

 

6. Cubot Quest Ip68 Android 9.0 4.000 mAh

 

Das CUBOT Smartphone überzeugt durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, denn es ist nicht sehr teuer und bietet dennoch eine gute Performance dank des 2,0 GHz Octa Core Prozessors und 4GB Arbeitsspeicher. Dadurch läuft Android 9.0 sehr flüssig und zuverlässig. Mit nur 8,8 mm ist es sehr dünn gehalten, was allerdings zu Lasten der Belastbarkeit und Widerstandsfähigkeit geht. Einen festen Aufschlag übersteht das Gerät eher selten.

Die Kamera kommt von Sony und liefert dank 12 MP Haupt- und 2,0 MP Zweitkamera durchaus gute Resultate. Eine 8 MP Frontkamera ist ebenfalls verbaut. Intern sind 64 GB Speicher verbaut und er kann um bis zu 128 GB erweitert werden. Es erfüllt den IP68 Standard und ist entsprechend wasserdicht und gut vor Staub geschützt. Der 5,5 Zoll große Bildschirm löst leider nur mit HD (720p) auf, was nicht ganz ideal ist, aber dennoch für eine Pixeldichte von 293 ppi sorgt. Es ist zudem sehr kontrastreich.

Es wird Schnellladen unterstützt, Dank Dual SIM können zwei SIM-Karten verwendet werden und auch Bluetooth, WLAN und NFC sind vorhanden. Der Akku ist mit einer Kapazität von 4.000 mAh ebenfalls ordentlich. Fingerabdrucksensor sowie Gesichtserkennung sind ebenfalls vorhanden, allerdings funktioniert der Fingerscanner nicht sehr zuverlässig. Unterm Strich handelt es sich um ein gutes Outdoor-Handy zum fairen Preis, das im Mittelfeld angesiedelt ist.

 

Vorteile:

Ausstattung: Mit Dual-SIM, NFC, WLAN, Schnellladen und Speicherkarten-Slot sowie Gesichtserkennung und Fingerdruck-Sensor ist das Modell gut ausgestattet.

Schlanke Bauweise: Es ist flach und kompakt gebaut und liegt daher gut in der Hand.

Performance: Die Performance des Android 9.0 Systems ist dank Octa-Core Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher durchweg gut.

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt.

IP68: Dank IP68-Standard ist das Smartphone gut vor Wasser und Staub geschützt.

Akku: Die Akku-Kapazität ist mit 4.000 mAh sehr ordentlich.

 

Nachteile:

Display: Das Display löst nur mit HD-Auflösung auf.

Robustheit: Im Vergleich zu anderen Outdoor-Handys ist es nicht ganz so robust und langlebig gebaut.

Fingersensor: Der Sensor zur Erkennung des Fingerabdrucks funktioniert nur mäßig.

Mittelmaß: Das Smartphone ist weder besonders günstig noch besonders robust oder besonders performant. Es ist im Mittelfeld angesiedelt und zeigt daher keine klare Kante.

Zu Amazon

 

 

 

 

7. Sony Xperia go IP67 Android 2.3 1.305 mAh

 

Das Xperia go von Sony überzeugt durch eine sehr gute Klangqualität mit Kopfhörern und ist sehr kompakt gebaut, so dass es in jede Hosentasche passt. Es misst nur 1 x 6 x 11,1 cm. Da es den IP67 Standard erfüllt, ist es gut gegen Wasser und Staub geschützt und lässt sich durch die intuitive Benutzeroberfläche sehr gut bedienen.

Es ist insgesamt solide verarbeitet und entsprechend robust und langlebig. Leider ist die Ausstattung mit gutem WLAN-Modul und nur 5 MP Kamera recht rudimentär gehalten. Der Speicher ist erweiterbar und das interne (veraltete) Android 2.3 System lässt sich maximal auf Android 4.1 updaten. Das Display ist mir 3,5 Zoll recht knapp bemessen, was der guten Bedienbarkeit aber keinen Abbruch tut.

Die Performance ist insgesamt nur mäßig, denn es kommt nur ein 1 Ghz schneller Dual-Core-Prozessor zum Einsatz, der aber das installierte Android-System flüssig laufen lässt. Der Preis für das Gerät ist im Verhältnis zur Ausstattung etwas zu hoch, gerade wer aber auf der Suche nach einem soliden Smartphone ist, das eine gute Klangqualität bietet, kommt hier durchaus auf seine Kosten.

 

Vorteile:

Bauweise: Das Modell ist mit 1 x 6 x 11,1 cm kompakt gebaut und passt in jede Tasche.

Robust: Das Gerät ist insgesamt solide gebaut und daher langlebig und widerstandsfähig.

IP67: Durch den IP67-Standard ist es gut vor Staub und Wasser geschützt.

Bedienung: Das Bedienkonzept ist durchweg gelungen.

Klangqualität: Insbesondere um unterwegs Musik zu hören, ist das Gerät gut geeignet.

 

Nachteile:

Android 2.3: Das Android 2.3 System aus dem Jahr 2012 ist schon lange nicht mehr aktuell und es lässt sich auch maximal auf Android 4.1 updaten.

Ausstattung: Das Gerät hat keine besonders gute Ausstattung und muss mit rudimentären Dingen wie WLAN, Speicherkartenslot und 5 MP Kamera auskommen.

Bildqualität: Die Kamera ist nicht besonders gut.

Display: Das Display misst nur 3,5 Zoll, was recht klein ist.

Performance: Die Performance ist nur den 1 GHz Dual-Core Prozessor nur mäßig.

Preis-Leistung: Im Verhältnis zur Ausstattung ist es etwas zu teuer.

Zu Amazon

 

 

 

 

8. Cyrus CS24 Work IP68 Android 7.0 5.000mAh

 

Das Smartphone von Cyrus besticht durch eine solide Bauweise und einen 5.000 mAh starken Akku, durch den das Gerät sehr lange läuft. Es entspricht dem IP68 Standard, bietet einen Dual-SIM Slot und es kommt Android 7.0 zum Einsatz. Dies ist zwar nicht mehr ganz aktuell, läuft aber dank des 1,5 GHz Quad-Core Prozessors und 2GB Arbeitsspeicher stabil, ruckelfrei und die meisten Apps sind mit dem System noch kompatibel.

Die Ausstattung ist mit 4G, Bluetooth, Dual-SIM und Speicherkarten-Slot ordentlich, zusätzliche Merkmale wie eine Dual-Kamera oder NFC sind aber nicht vorhanden. Das 5 Zoll Display löst mit HD-Auflösung auf, was im Verhältnis zur Größe ausreichend ist, aber im Vergleich zur Konkurrenz doch etwas schwach, insbesondere, da es nicht ganz günstig ist.

Das Gehäuse ist robust und solide, die 16 GB interner Speicher können um bis zu 128 GB erweitert werden und es lässt sich komfortabel bedienen. Zwar ist es mit knapp 1,4 cm recht klobig und liegt dadurch nicht ganz so gut in der Hand. Die Bildqualität der Fotos ist mit der 13MP Kamera insgesamt ordentlich, obwohl es nur eine Einzelkamera ist. Unterm Strich überzeugt das Gerät, wenn Sie den großen Akku, die ordentliche Bildqualität und die solide Bauweise zu schätzen wissen.

 

Vorteile:

Gehäuse: Das Gehäuse ist robust und widerstandsfähig, sodass das Gerät langlebig ist.

IP68: Dank IP68 Standard ist es gut vor Wasser und Staub geschützt.

Akku: Der Akku hat eine Kapazität von 5.000 mAh, wodurch das Smartphone lange Gesprächs- und Standby-Zeiten ermöglicht.

Performance: Das installierte Android läuft dank des 1,5 GHz Quad-Core Prozessors flüssig und stabil.

Kamera: Die 13 MP Kamera macht insgesamt ordentliche Aufnahmen.

 

Nachteile:

Display: Das Display löst nur mit HD-Auflösung auf.

Bauweise: Mit rund 1,4 cm ist das Modell recht dick und passt daher nicht so gut in jede Tasche.

Ausstattung: Die Ausstattung ist eher rudimentär gehalten, denn zusätzliche Merkmale wie Dual-Kamera, Finger-Abdrucksensor oder NFC sind nicht vorhanden.

Preis-Leistung: Im Verhältnis zur Ausstattung ist der Preis etwas zu hoch.

Android 7: Es kommt noch Android in der Version 7.0 zum Einsatz.

Kaufen bei Amazon.de (€193.99)

 

 

 

 

Häufig gestellte Fragen

 

Sollten Sie noch unschlüssig sein, ob ein Outdoor-Handy für Sie das Richtige ist, können Ihnen die zwei meistgestellten Fragen zum Thema vielleicht Klarheit verschaffen.

 

 

Frage 1: Was ist ein Outdoor Handy und für wen ist ein Outdoor-Handy geeignet?

Ein Outdoor-Handy ist für alle geeignet, die ein Handy suchen, das robuster und solider gebaut ist als klassische Smartphones. Sie sind in der Regel wasserdicht, halten auch mal einen Sturz aus und eignen sich damit besonders gut für alle, die viel im Freien unterwegs sind, Sport im Freien treiben und hierfür einen soliden Begleiter suchen.

 

Frage 2: Was bedeutet Outdoor Handy?

Das englische Wort Outdoor bedeutet frei übersetzt „im Freien“ oder „draußen“. Es handelt sich also um ein Handy für den Einsatz im Freien. Hierfür ist es konzipiert, hier hat es seine Stärken. Mit Highend-Smartphones oder besonders kompakten und/oder leistungsstarken Modellen können Outdoor-Geräte aber in der Regel nicht mithalten.